Geschichten und Reiseberichte
vom Ski und Snowboard fahren
Der Winter 2010/11 hatte keine besonderen Highlights könnte man
sagen,
wenn man nur auf die ach so beliebten Superlative aus ist. Aber sowohl
der Urlaub in dem wirklich nur dezidierten Kennern bekannten Skigebiet Galibier-Thabor
als auch die acht Tage von Saalbach-Hinterglemm,
die uns eine
nahezu komplette Vermessung beider Gebiete ermöglichten, waren
irgendwie sehr originell.
*
Unschlagbar waren die Jahre davor, das war von Anfang an klar. Les
Arcs/la
Plagne sporadisch in Begleitung einer Einheimischen, «Merci,
Corinne!», dann der Umstieg
vom Snowboard auf die Skier zwei Wochen zuvor in Sankt Anton, die
«Schlussvermessung» von Zermatt inkl. Rio und untere
Aroleid, der Tiefschnee von Grindelwald, die 3 Vallées erneut
bei bestem Wetter erlebt, einfach großartig die Tage in St.Moritz mit Glüna Plaina
(ausgefallenstes Event in 18 Jahren) und Corvatsch Snow Night und, und,
und ...
... unter anderem war zuvor Folgendes passiert: «Zermatt ohne
Stockhorn - das geht gar nicht!»,
antwortete mir
mein Sohn damals mit gespielter Empörung, als er mir den HOLUX
GPSport 245
in die Hand drückte, damit ich für ihn den Tag auswerten
möge. «Ich bin
ja auch zwei Mal die Mittelritz gefahren.» - Warum er diese
schweren
und relativ kurzen Skirouten fahren
musste wo er doch auf Pistenkilometer aus war, ist mir noch heute ein
Rätsel, und so entgegnete ich ihm
damals
ein wenig entsetzt:
«Du
gefährdest
damit Dein Ziel, an einem einzigen Tag 100 Pistenkilometer zu
fahren.»
Ich
warf das Notebook an und
startete das GPS-Programm.
Noch vor
Mitternacht war dieser denkwürdige Tag ausgewertet. Knapp 18000
Höhenmeter und 110 Kilometer reine Fahrstrecke, etwa
das
Dreifache eines normalen Skitags, kamen am Ende zusammen und der Lift-
und Pistenplan
war zugleich auf allen markant schweren Positionen abgefahren worden,
in der Spitze morgens am Furggsattel mit 104 km/h.
Nicht nur ein Kompliment an einen engagierten und sicheren Skifahrer,
an schnelle und flexible Head XRC 1200i, 170 cm lang, Radius 14.3 m, sondern
auch an ein Skigebiet,
das das zulässt.
*
32 grandiose, traumhaft schöne Skitage - und kein einziger in
Österreich, das war die Saison 08/09. Die Westalpen bieten mit den
3
Vallées, Val d'Isère, 4
Vallées, Grindelwald und Zermatt genügend Abwechslung
für fünf
Skiwochen. Ein einziger Tag ist so, dass ich vor lauter Schnee die Zahnradbahn
an der Station Eigergletscher kaum noch erkennen kann. Am
Abend wird mich einer der Gäste auf der Berghütte
Grindelwaldblick
fragen: «Wie war der Tag?» Und ich antworte wahrheitsgemäß,
auch wenn
er das vielleicht so nicht hören will: «Es war
einer der schönsten Skitage der letzten 10 Jahre!»
*
Ich habe immer
noch den kessen Spruch unserers Skilehrers
Hans W.
Mayer vom Ski-Club
Bingen im Ohr: «Ein Skifahrer, der
den Schnee liebt, streichelt ihn mit seinen Skiern und
stampft
nicht
darauf
herum und tritt oder zerschneidet ihn!».
Nun, soweit die Theorie!
Mittlerweile hat die Vergangenheit etwas Mystisches,
die Sage von Kuros,
dem Gott der Pisten, der zuverlässig für gutes
Skiwetter
sorgt und der Anfängern Flügel
verleiht, hält dies für die Nachwelt fest. Waren die Fotoapparate
1994 noch analog, so begleiten uns heute digitale Kameras wie die
kleine Kodak DX7590 und die ungleich schwerere aber auch viel
bessere Spiegelreflex Sony Alpha 100 auf unseren
Streifzügen
durch die Skigebiete. Deren hohe Auflösung lässt den Schnee
auf
den Bildern glänzen
und die Verwacklungskompensation
ermöglicht auch unter
schwierigen Bedingungen bestechend scharfe Bilder. Dazu tragen wir GPS
Empfänger am Rucksack und ermitteln so Pistenlängen
ausgewählter Skigebiete, die wir grafisch interaktiv
auswerten, in Listenform darstellen und für Google EarthTM
verfügbar machen. Und
natürlich erzählen wir auch Geschichten von
Nebeltagen und
Sonnenbränden, von Gästen und Gastgebern, von ausgefallenen
Pisten und
Skirouten,
von Kindern auf Skiern und Vätern auf Snowboards - nicht selten
unter starken Schmerzen zusammengetragen
in 42 Skigebieten und allen Regionen der Alpen, von den Trois
Vallées
im Westen bis Bad Kleinkirchheim im Osten.
Wir betrachten die zahlreichen
Bilder und ausführlichen Berichte als einen
Beitrag
zum «Skiclub
Bingen 1930
e.V.
im
Internet». Drei Skigebiete dienen uns hinsichtlich
Pistenangebot, Liftkapazität, Schwierigkeitsgrad,
Schneesicherheit, Kundenfreundlichkeit und Preis als
Referenz: Zermatt,
der Arlberg
und Grindelwald.
Aber auch die französischen
Skigebiete
erleben bei uns eine Renaissance!
|
Der erste Skitag ...
 |
... prägte viele Jahre die Einleitung dieser
Skiseiten.
So
schwer er war, so sehr
ist er Historie. Heute gilt es, mit dem Snowboard Tempo
100 zu
schlagen und 72 Pistenkilometer zu übertreffen sowie den Liftplan
bis
in die letzte Ecke abzufahren und das
gesamte Skigebiet mittels GPS
zu vermessen. Wenn man dann noch systematisch die Fehler in den
aufgezeichneten GPS-Tracks bereinigt, bekommt man einen sehr guten
Eindruck davon, was man an einem Tag fährt, wie
die
Beispiele Zermatt, Sankt
Anton, Lech/Zürs,
Grindelwald,
Les
Arcs/la
Plagne
und 3
Vallées
zeigen. Dass die Tabellen
bei unserer Art der Aufmessung oft deutlich weniger Pistenkilometer
ausweisen als die
Angaben der Liftbetreiber, ist halt so.
Weitere Aspekte erläutert die Präambel.
*
|
| Unsere Geschichte
beginnt am 9. Januar 1994 ... |
... in der
Sportwelt Amadé
 |
Mit über 300 Pistenkilometern ist die Sportwelt
Amadé eines der größten Skigebiete der Alpen. Wer
einmal die Skischaukel zwischen Flachau und Alpendorf gefahren ist,
lernt
die Weite des Gebietes kennen. Flying Mozart, Six Pack und Achter
Jet heißen die Lifte hier.
Und obgleich man sich auf Höhen unter 2000 m bewegt,
gibt es dennoch meist reichlich Schnee. Mittlerweile ist der
Gültigkeitsbereich
des Skipass auf fast 900 weit verstreute Pistenkilometer angewachsen. |
Ab hier geht es alphabetisch weiter:
3 Vallées -
Kapitel I  
 |
Die dritte Skiwoche meines Lebens führte mich vor
14
Jahren in das mit weitem Abstand größte
zusammenhängende Skigebiet der Alpen, die Trois Vallées.
Schon damals hatte ich den Eindruck, dass es vor allem ein Gebiet mit
mittelmäßig spannenden Pisten ist. Dieser Eindruck hat sich
bestätigt, so wie auch der, dass Mottaret das eigentliche Herz
dieser einzigartigen Skischaukel ist. Dass auch gute Fahrer auf ihre
Kosten kommen, liegt nicht zuletzt an den gewaltigen Entfernungen, die
man hier an einem Tag zurücklegen kann. Am längsten Tag der Reise
zeichnet der
GPS-Empfänger fehlerbereinigt 62 Pistenkilometer und 12200
Höhenmeter auf.
|
Après
14 ans, je suis retourné dans le plus grand
domaine skiable des Alpes, les Trois Vallées
dans le cœur des
Alpes de
Savoie. Mon fils a traduit l'histoire
en français.
|
3 Vallées
- Kapitel II
 |
Nach der ausführlichen Beschreibung,
den vielen neuen Bildern, der umfangreichen Dokumentation per
GPS-Empfänger sowie der Übersetzung ins Französische
wollte ich die Trois
Vallées ruhen lassen. Aber da ich im Januar nicht alle
Pisten
vermessen konnte, fahren wir über Weihnachten 2008 als
Familie ins Herz der 3 Vallées, nach
Méribel-Mottaret: «Wie kannst
Du nur schreiben, dass das ein einfaches Skigebiet sei!?»,
beklagt sich meine Frau. Aber nach einem Jahr auf zum Teil schweren
Pisten fällt auch ihre Einschätzung dieser Reise
etwas anders aus.
|
4 Vallées
 |
Manchem Ski- und Snowboardfahrer gelten die 4
Vallées als das schwerste Skigebiet der Alpen. Wer einmal
durch den steilen Pfeiler rechts der Gondel vom Mont Fort abgefahren
ist, der hat eine Vorstellung davon, was damit gemeint ist. Es ist
zugleich das
einzige große Skigebiet, in dem wesentliche Verbindungsstrecken
ausschließlich Skirouten sind, einige beeindruckend schwierig.
Diese
Abschnitte sind naturbelassen und nicht beschneibar. Daher leben das
Gebiet und seine Geschichten
von
frischem
Schnee.
|
L'Alpe d'Huez
 |
Ein Skigebiet von außergewöhnlichem Reiz zu
einer
Zeit mit
außergewöhnlich wenig Schnee: L'Alpe
d'Huez. Vielen besser bekannt als häufige Bergankunft der Tour
de France, hat dieser Ort doch noch etwas mehr Flair als die
gewöhnliche
französische Skistation, auch wenn er sich äußerlich
kaum
unterscheidet. Mit den Abfahrten Le Tunnel und Glacier de
Sarenne
kann der Ort sowohl in Punkto Schwierigkeit als auch Länge mit den
schwersten und längsten Pisten der Alpen mithalten. Der
Ausgangspunkt, Pic Blanc, ist zwar ein Berg von eher geringem
optischen Reiz, doch
unbestrittenes Highlight für gute Fahrer. |
Sankt Anton am
Arlberg 
 |
Winterurlaub in Sankt Anton am Arlberg. Es ist
ein
teueres
Vergnügen
in
einem der traditionsreichsten Skigebiete der Alpen
dem
Wintersport zu frönen. Auch ein eher mäßiges
Verhältnis
von Preis und
Leistung
hinsichtlich
Verpflegung auf der Hütte und Unterkunft im Ort kann den Run auf
eines der, wie auch Weihnachten 2006 bewies, schneesichersten und
für geübte Skifahrer aufregensten Gebiete
der Alpen kaum schmälern. Es ist zudem deutlich unterhaltsamer,
wenn Sie in
«Stanton» englisch sprechen.
Weitere Einstiege in die Geschichte erlauben eine Bildergalerie
und die mittels
GPS bestimmten Google-Earth Daten
des etwas zusammengeschrumpften Gesamtskigebiets
zu
Beginn des
schneearmen Winters 2006/07. Zudem gibt es einen Kurzbericht über
das kleine Skigebiet Pettneu.
|
Les Arcs
 |
Ende Januar 2007: Wir sind zurück aus dem
vielleicht
schönsten
Skiurlaub der letzten Jahre und wissen nicht so recht, wovon wir mehr
fasziniert sind, der gigantomanischen Größe der durch den Vanoise
Express so eindrucksvoll verbundenen Skigebiete Les Arcs
und la
Plagne oder der herzlichen
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft unserer französischen
Gastgeber im
Herzen von
Savoyen. Dass der Paradiski-Pass einer der teuersten der Alpen
ist,
vergisst man, sobald man die ersten Pistenkilometer unter die Bretter
genommen hat. Derart abwechslungsreich präsentiert sich kaum ein
Skiverbund - und kaum ein anderer kann in Zeiten großen
Schneemangels eine solche Zahl an gut fahrbaren Pisten anbieten.
|
Avoriaz
 |
Wer sich für das einzigartige,
grenzüberschreitende Gebiet
der Portes du Soleil, vor allem Avoriaz,
mal mit mal ohne «z» gesprochen, interessiert, der findet
hier einen ersten Bericht. Berühmt ist die Piste Chavanette
(Mur Suisse),
die als eine der steilsten Pisten der Alpen gilt. Beeindruckend der
Einstieg,
lang (aber auch endlos breit) das Meer der Buckel. Die, die die
schwere Abfahrt «gemacht» haben, stufen sie nicht so hoch
ein, wie
ihren
Ruf.
|
Breuil-Cervinia 
 |
April 2007: Man könnte das italienische Breuil-Cervinia
dem Skigebiet
von Zermatt
zuschlagen, aber der Gesamtskipass
ist extrem teuer und bietet versierten Fahrern keinen Zugewinn. Zudem
gibt es keine
Ermäßigung für
Kinder und Jugendliche, wenn man einen Tag nachbucht! Aber als wirklich
unerträglich empfinden wir die
italienische Polizei, die uns ermahnt, langsam zu fahren, obgleich die
Piste genial präpariert, butterweich, gut überschaubar und
völlig leer ist! Zugegeben, Tempo 110 ist nicht jedermanns
Sache. Aber am Ende bleibt
die Frage, ob 148 CHF Zuschlag für vier Personen angemessen ist
für
etwas, was
man nur zwei frühe Stunden lang nutzen und zudem auf schweizer
Seite
umsonst haben kann. Polizeischutz brauchen wir jedenfalls nicht!
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Crans-Montana
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Wie oft sind wir auf dem Weg nach Zermatt
schon an diesem Skigebiet vorbei gefahren, ohne dass wir uns dazu
hätten durchringen können,
hier einen Tag zu fahren. Aber die Verabredung unserer Tochter mit
einer Schulkameradin bringt uns dann doch für einen viel zu
heißen Tag
Mitte März in das große, französisch sprechende Skigebiet
von Crans-Montana,
das vollständig nach Süden orientiert ist - mit allen Vor-
und
Nachteilen.
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Les Deux Alpes
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Ursprünglich eingearbeitet in die Geschichte von l'Alpe
d'Huez hat sich dieses Skigebiet ein
wenig hinter seinem berühmten Nachbarn versteckt. Und letztlich
war es
ein Tagesausflug nach Les
Deux
Alpes, im Preis des Skipasses inbegriffen, der zu dieser Geschichte
geführt hat. Leichte, eisige Pisten auf großer Höhe und
schwere
Talabfahrten kennzeichnen dieses Gebiet, das einen Seiteneinstieg in la
Grave hat, mit Skirouten, die an Härte durch nichts zu toppen
sein
sollen!
|
Dolomiti Superski
 |
«Wo gilt der Skipass Dolomiti Superski
überall?»,
fragt mich ein Gast in unserem Quartier in la Villa. «Soweit das
Auge
reicht!», antworte ich. Und tatsächlich kann man in den
Dolomiten 1220
Pistenkilometer
und 450 Aufstiegshilfen nutzen, von Cavalese im Westen bis zu
den Drei
Zinnen im Osten, von Bruneck im Norden bis San Martino
di
Castrozza im Süden. Aber weit mehr als die technischen Daten
beeindruckt
die landschaftliche Größe dieses üppig erschlossenen Skigebiets,
geprägt von blauem Himmel, braunem Fels und weißem Schnee. |
Espace Killy (Val
d'Isère/Lac de
Tignes) 
 |
Unter der Bezeichnung l'espace
killy hat sich eines der schönsten Skigebiete der Alpen
gebildet,
besser bekannt unter den Namen Val d'Isère und Lac
de
Tignes. Mit 300 km präparierten Pisten und einem
gewaltigen Angebot an Liftanlagen bezeichnet sich das Gebiet nicht ganz
zu unrecht als
«le
plus bel espace de ski du monde». Zwei wirklich großartige
Urlaube
sind Grundlage dieser Geschichte, jeweils organisiert vom Skiclub
Bingen. Unvergessen bleibt der Rückreisetag der ersten Reise mit
einer überlangen Heimfahrt durch die Nacht. |
Flaine
 |
Ein Ort aus der Retorte: Flaine. Und wie der
Ort, so
die Bezeichnung
der längsten, zentralen Stehgondel: Téléphérique.
Oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf den Mont Blanc,
von dem uns nur das Tal von Chamonix trennt, aber das steht auf
einem anderen Blatt...
Eines hat die Reise sicher gebracht: Ich kann mich ab sofort am Philosophenstreit
beteiligen! |
Flims/Laax
 |
Darum ist es am Rhein so schön:
Flims/Laax, die Alpenarena,
ist dem geneigten Skifreund ein Begriff. 140 km2 Landschaft
umfasst das übersichtliche Gebiet zwischen Vorab und Cassonsgrat,
dominiert von der Bergstation am Crap Sogn Gion.
2002: Mittlerweile hat man von Laax nach Plaun eine großen
Umlaufseilbahn
geschaffen, die das Gebiet verändert hat. |
Flumserberg
 |
Das kleine Skigebiet Flumserberg,
unweit von Zürich gelegen, ist eher etwas für Familien und
Anfänger.
Nach Neuschnee kann man zwar auch hier einige interessante Abfahrten
machen,
aber die Auswahl ist stark begrenzt.
Bei nur 50 Pistenkilometern der unteren Schwierigkeitsgrade ist das
auch nicht weiter verwunderlich. Zudem ist das Gebiet bei gutem Wetter
schnell überlaufen. |
Galibier-Thabor
(Valloire/Valmeinier) 
 |
Für französische Verhältnisse ist das in
etwa
mit Ischgl oder
Serfaus/Fiss/Ladis vergleichbare Skigebiet
Galibier-Thabor eher
klein
geraten. Aber seine sanft geneigten Hänge lassen erahnen, dass
hier bei
Neuschnee keine Langeweile aufkommen wird. Seine freundlichen Bewohner,
seine
südliche Lage und seine Skischaukel über drei
Bergrücken trösten ein wenig über die fehlende
Größe hinweg. Und es ist
ein recht günstiges Gebiet in einer Zeit, in der andere Gebiete
Hauptsaison haben und entweder unerschwinglich teuer oder
überlaufen
sind. Frankreich einmal ganz anders.
|
Grindelwald/Wengen/Mürren

 |
Bei Tempo 77 km/h schnappt die
Radarfalle zu; fast
hätte es mir das Snowboard unter den Füßen zerrissen.
Vier Jahre später
werde ich dann 78,91 km/h erreichen auf dem
«kilomètre lancé»
am Hanneggschuss! Auftakt zu einer Reihe von persönlichen
Rekordversuchen, die dann wenige Wochen später in Zermatt zu Tempo
100
führen.
Grindelwald bietet aber noch mehr. Zwar liegt
sein
Wahrzeichen, die berüchtigte Eigernordwand,
immer im Schatten, doch braucht das einmalige Panorama keinen Vergleich
zu scheuen. Mit
der in Teilen äußerst steilen FIS Slalompiste und der
rassigen Lauberhornabfahrt verfügt das Gebiet zudem über
Rennpisten, die man live erleben kann. Wenn man dann noch
mitten
im Skigebiet auf einer Hütte
wohnt, kommen weitere Highlights hinzu. Unser Service:
Pistenlängen aus GPS-Messungen.
|
Hintertuxer
Gletscher
 |
Nach sieben Monaten wieder auf den Brettern, die den
großen
Spaß
bedeuten:
Eine Reise von Gletscher
zu
Gletscher,
die uns u.a. nach Hintertux
führt. Schon bei der Quartiersuche hat man uns angekündigt,
dass
dies der schönste Gletscher Österreichs sei - und so zeigt
sich
dieser dann auch von seiner allerbesten Seite. |
Ischgl/Samnaun
 |
Es gilt als das größte,
zusammenhängende Après-Ski-Gebiet
der Welt: Ischgl/Samnaun.
Und so fahre ich schon fast unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten
über den Arlbergpass nach Ischgl. Schließlich muss ich doch
schauen, ob das auch zutrifft.
Aber dann macht mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Beste
Schneeverhältnisse und strahlend blauer Himmel verhindern meine
erste
ausgedehnte Begegnung mit dem Après-Ski. Statt dessen nutze ich
das Gebiet für das, wofür es wie geschaffen ist, zum Brummen
bis das Snowboard abhebt. |
Kitzbühel/Kirchberg
 |
März 2005: Eine Tagesreise bringt mich in die
Nähe
des Skigebiets
von Kitzbühel,
dessen
Bekanntheit allenfalls von der erbärmlichen Langsamkeit einiger
völlig
veralteter Liftanlagen übertroffen wird. Einer ultramodernen
Anlage
stehen Zubringerlifte gegenüber, die es fast unmöglich
machen, das
Angebot des Gebiets an einem Tag voll zu nutzen. Und auch die zur
Buckelpiste verkommene Originalroute der Streif lässt, verglichen
mit der großartigen Lauberhornabfahrt
von
Grindelwald, kein
besonderes
Feeling aufkommen. Allein eine geschickte Routenwahl, das traumhafte
Wetter und beste
Schneeverhältnisse sorgen am Ende für einen
versöhnlichen Skitag in
einem
unbestreitbar großen Revier, bei dem ich trotz aller Eile auf das
Gebiet am Kitzbüheler Horn verzichten muss. Ein weiterer
Kurzbesuch
Anfang 2006 lässt erahnen, dass der Reiz vor allem in den
Nebenstrecken
liegt.
|
Bad
Kleinkirchheim
(mit Turracher Höhe)
 |
Nein, es ist kein Witz. Skiurlaub in Bad
Kleinkirchheim. Unter den ganz großen Skigebieten der Alpen
wird
man dieses wohl vergeblich suchen. Und hätten wir den Aufenthalt
vor
Ort nicht bei einer Tombola gewonnen, dann wären wir sicherlich
nicht 900
km gefahren, um in Kärnten Skiurlaub zu machen. Im
Wesentlichen profitiert man hier von vier langen Talabfahrten, die
jeweils etwa 1000 Höhenmeter überwinden. Insbesondere
mittelmäßige Fahrer dürften hier früh im Jahr
ihren Spaß haben.
|
Klosters/Davos
 |
Nie zuvor habe ich in einem Skigebiet vom Liftpersonal
eine
unverschämtere
Bemerkung gehört als auf Strela: «Bringen
Sie sich eine Schaufel mit und präparieren Sie die Liftspur doch
selbst!»
Mittlerweile hat sich die Direktion der Davoser Bergbahnen mit
zwei Freikarten entschuldigt, die wir Ende 2001 zu einem weiteren
Besuch
genutzt haben. Strela ist zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Verbund
der Bergbahnen
ausgeschieden, trotzdem arrangiert man hilfsbereit die Übertragung
der
Freifahrten. Die Spuren von Strela sind heute aus dem Liftplan
getilgt...
So bleibt am Ende nur anzumerken, dass selbst einige Laufstrecken
für Snowboardfahrer das Bild
von
einem an sich sehr freundlichen, schönen und abwechslungsreichen Skigebiet
kaum noch trüben. |
Lech/Zürs 
 |
Dezember 2001: Bei der Leica Geosystems treffe
ich auf
Felix, der mir
erzählt,
dass er schon mit Marc Girardelli zum Ski fahren gewesen sei:
«Der
fährt wie auf Schienen!». Aber auch Felix fährt nicht
schlecht - und so weiß ich
nicht,
wie ich nach zwei harten Tagen abseits
der Pisten aus dem Auto steigen soll. Denn pralle Sonne bei
Temperaturen
um -10°C erlauben uns, den Arlberg so zu erleben, wie er am
Besten ist, als großes Tiefschneerevier. Erlebnisse aus
späteren Jahren runden das Bild ab.
|
Lenzerheide
 |
Wenn man den Angaben im ADAC-SkiAtlas trauen
darf,
dann besitzt Lenzerheide
eines der anspruchsvollsten Skigebiete der Alpen.
Verwundert reibt sich der Neuankömmling die Augen. Denn nicht
eine einzige Piste im ganzen Gebiet bleibt als besonders ausgefallen in
Erinnerung.
Dass man sich dennoch mit dem Gebiet anfreunden kann, liegt daran,
dass sich das Ski fahren an den Hängen eines schönen
Hochtals abspielt. Die Übersichtlichkeit des Gebietes, die
langen
und breiten Pisten und die wunderbare Fernsicht vom Rothorn sind
Attraktionen
für Familien und Genussskifahrer. |
Sankt Moritz -
Corviglia/Corvatsch/Diavolezza/Lagalb
 |
Doris, diese Zeilen sind für Dich. Du hast Zermatt
zerrissen: «Sankt
Moritz, das ist der
Knüller!», hast Du behauptet.
Nun lassen wir nichts auf unser Lieblingsskigebiet kommen, aber wir
sind auch fair genug, die Aussage zu überprüfen. Und
so packen wir
Ende Januar 2010 den Wagen für eine sicherlich längst
überfällige Expedition nach St. Moritz, die uns an sechs
traumhaft schönen und extrem erlebnisreichen Skitagen so
fasziniert, dass
wir bereit sind, das Gebiet
auf eine Stufe
zu heben mit
den schönsten Skigebieten, die wir kennen.
|
Der
Vergleich mit Zermatt
hinkt allerdings, denn
die Skigebiete sind so
unterschiedlich, dass man sie kaum miteinander vergleichen kann. Jedes
Skigebiet hat halt seine optimale Zeit ...
|
Obergurgl/Hochgurgl
 |
Das Skigebiet von Obergurgel/Hochgurgel
entwickelt
seinen
besonderen Reiz durch die große Höhe, auf der es liegt,
durch das Panorama mit Blick auf zahlreiche 3000er und durch seine
modernen Beförderungsanlagen. Die große Höhe bringt im
Frühjahr aber
auch eisige Pisten mit sich, sodass sich der Snowboardfahrer erst gegen
Mittag wohl fühlt, wenn die Oberfläche antaut. Zudem gibt es
auf
Anfrage gegen Zuschlag einen Skipass, mit dem
man einen Tag in Sölden
fahren
kann. Hier Bilder eines Tagesausflugs.
|
Oberstdorf
 |
Oberstdorf ist das nächstgelegene, ernst zu
nehmende
Skigebiet
von Bonn aus gesehen, 565 km oder fünf Stunden
entfernt.
Einer unserer Mitstreiter hat den Namen
«Nebelkrähenhorn» geprägt,
bevor
dieses Bild am Nebelhorn
aufgenommen wurde.
Das Skigebiet weist 44 Pistenkilometer auf, die auch dann nicht mehr
werden, wenn man sie in Metern angibt. Für zwei bis drei Tage ist
es abwechslungsreich genug, und blutige Anfänger begegnen echten
Herausforderungen. |
la Plagne
 |
Wer kennt sie nicht, die Hochhauskultur der
französischen Skigebiete, bestens vertreten durch la Plagne,
der Inbegriff schlechthin. Aber es gibt auch fast romantische Eckchen,
wie die Aufnahme aus dem Zentrum von Belle Plagne beweist. Wer hier
allerdings Après-Ski à la Ischgl sucht, der ist
garantiert fehl am Platz. Wer jedoch Pisten à la Ischgl sucht,
der kann hier durchaus fündig werden. Abermillionen Genusspisten
überziehen die eher sanft geneigten Hänge und machen es uns
unmöglich, diese mittels GPS vollständig zu vermessen, zumal
uns durch den Paradiski-Pass zusammen mit Les
Arcs gleich zwei übergroße Skigebiete «zu
Füßen liegen».
Das mittlere Fahrvermögen befindet sich auf niedrigem Niveau, aber
man täusche sich nicht: Nach einer Nacht mit erheblichen
Neuschneefällen ist auch hier
nur einen Tag später jeder
Quadratzentimeter umgepflügt!
|
Reschenpass
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Eine Fahrt der Jahrgangsstufe 11, an der unsere Tochter
teilgenommen
hat, ist Ausgangspunkt für die folgende, kurze Geschichte
über
die Reise an sich und das Skigebiet von Nauders und Pfunds
im Besonderen, das grenzüberschreitend am Reschenpass
liegt. Mit einem Bein fährt man in Österreich, mit dem
anderen
in Italien.
Bericht und Fotos: Frauke Korten.
|
Saas Fee
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Die Entdeckung des Jahres 1999: Saas
Fee. Eingeschlossen von 4000 m hohen Bergen liegt dieser Ort auf
1600
m Höhe. Wer nahe am Talschluß wohnt, der kann i.d.R. bis zum
Haus abfahren. In drei Himmelsrichtungen liegen die Pisten; für
jede
Tageszeit gibt es eine optimale Abfahrt. Und der Bürgermeister hat
Gämse ausgesetzt, die am Spielboden in die Gondeln schauen! Von
der Anfahrt und den Preisen her ist das Gebiet mit Zermatt zu
vergleichen, aber hinsichtlich Fahrspaß bleibt es weit dahinter
zurück.
|
Saalbach-Hinterglemm
und Leogang

Fotos
aus
den Jahren 2006 und 2011.
|
Sein Ruf als Après-Skigebiet ist dem von Ischgl
nahezu
gleich. Von Kufstein aus erreicht man den Skicircus Saalbach-Hinterglemm
über Leogang,
das eine Skischaukel mit dem ungleich größeren Gebiet
unterhält, nach
knapp einer Stunde Fahrt. Überzeugt von der
Vielfalt
des Gebiets investieren wir einen zweiten Tag und werden dafür mit
gutem Wetter belohnt. Dadurch öffnet sich der Blick auf dieses
kompakte aber weitläufige Skigebiet, an
denen vor allem fortgeschrittene Fahrer ihre Freude haben
dürften, ein Eindruck, den ein weiterer Urlaub 2011 zu
bestätigen
scheint.
|
Serfaus-Fiss-Ladis
 |
Wer ein ansprechendes Familenskigebiet sucht, auf
Pistenkilometer nicht
verzichten will und mautfrei anreisen möchte, der kann
seinen Blick auf Serfaus-Fiss-Ladis
richten. Aber Vorsicht: Dass Kinder ab dem vollendeteten 15.
Lebensjahr bereits die
volle Gebühr für den Skipass bezahlen, führt dazu, dass
unsere Vergleichsfamilie
41 Euro mehr bezahlt als in Zermatt,
mit dem es
als Alpinskigebiet aber in keiner
Hinsicht konkurrieren kann. Dafür dürften sich hier besonders
die
Kleinen
wohl fühlen, angesichts der großen Zahl von Altersgenossen... |
Silvretta Nova
 |
Die Silvretta
Nova ist untrennbar mit den Namen Gaschurn,
Partenen, Gortipol und
Schruns verbunden. Von hier aus erkundet man das für den
gemäßigt
anspruchsvollen
Skifahrer großartige Gebiet. Hier gibt es eine der steilsten
präparierten Pisten,
aber
auch die größte Hütte und die heftigste Sternbar
der Alpen. Dazu moderate Preise verglichen mit anderen Orten.
Wenn man die Trois
Vallées
als ein astronomisches Skigebiet bezeichnet, so muss man dieses
aus dem südwestdeutschen Raum gut erreichbare und deshalb leider
oft überfüllte Gebiet als ein gastronomisches
bezeichnen. In einschlägigen Foren häufen
sich in letzter Zeit Meldungen,
dass der Service auf den Hütten sehr an Qualität
eingebüßt habe, was wir nach Rückfrage bei
Stammgästen aber nicht bestätigen können. Daher gilt bis
auf Weiteres: Wer gerne gut isst
und
gut fährt, der fährt hier richtig... |
Sölden
 |
Das Skigebiet von Sölden im Ötztal gliedert
sich in
zwei
Teile, von denen einer in einem Gletscherskigebiet ausläuft. Gigijoch
(mit Tiefenbach- und Rettenbachferner) und Gaislachkogel
heißen
die Gebiete, die sich durch extrem lange Talabfahrten auszeichnen. Von
den höchsten Höhen genießt man bei gutem Wetter
die Fernsicht
über den südlichen Alpenkamm, u. a. auf die Wildspitze.
Zudem gibt es auf Anfrage gegen einen Zuschlag einen
Skipass, mit dem man, wenn man das weiß, einen Tag in Ober-/Hochgurgl
fahren kann. Lesen Sie den Reisebericht.
|
Stubaier Gletscher
 |
Sommerski? Nein, das machen wir nicht! Aber Ski fahren
gegen
Ende November
erfordert eine besondere Strategie, weil die klassischen Skigebiete
noch
keinen Schnee haben. Also darf man getrost eine Ausnahme machen, vor
allem,
weil die Gletscher nicht so dumpf sein müssen, wie ihr Ruf. Wer
sich
für den durchaus anspruchsvollen Stubaier
Gletscher interessiert, der findet hier einen
ausführlichen
Reisebericht. |
Weißes
Hochland
 |
Das Weiße Hochland ist dem geneigten Skifahrer,
der
gerne die
Schweiz aufsucht, sicherlich ein Begriff. Aber welchen Namen kennt man
da schon? Les Diablerets (hier ein Blick über das
Rhônetal
hinweg), Wispile oder Wasserngrat?
Vielleicht ist ja Gstaad ein Begriff für den Wintersport
der
Schönen und Reichen?
Oder kennt man sogar Zweisimmen, den kleinen Ort am Ende dieses Gebietes,
das auch ohne jede schwarze Piste etwa 250 Pistenkilometer ausweist? |
Skiwelt Wilder Kaiser
 |
März 2005: Ungläubig starre ich auf das
Deckblatt des Liftplans:
«Ausgezeichnet als bestes internationales Skigebiet!».
Lassen wir die
Kirche im Dorf oder auch Brixen im T(h)ale. Am Abend fahre ich
mit dem VW-Bus insgesamt vier Personen inklusive Material von Söll
nach
Scheffau, nachdem ich an der Kasse mitbekommen habe, dass es im Tal
keine Skibusverbindung gibt: «Sie haben doch die Lifte auf der
Höhe!», heißt es dort.
Als guter Skifahrer parkt man den Wagen in Söll, weil dort
die
einzige spannende Piste des gesamten Gebiets
liegt, die von der Hohen
Salve ins Tal führt. Und wenn die Zeit zur Neige geht, führt
die Talabfahrt zum richtigen Parkplatz. Immerhin beweist man Humor, wie
die Aufsicht an der Gondel in Brixen
zeigt, und mit Beginn der Nebensaison am 12. März (€ 27.50
für die Tageskarte) auch unbestreitbar
Augenmaß.
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Zermatt   
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«Wenn wir einen Ruhetag machen wollen, fahren
wir Ski
am Klein Matterhorn!». Mit diesen Worten steigen wir in
die letzte
Gondel
des Tages zur Roten Nase, dem Zugang zum Stockhorn.
Hier
erwarten uns 1000 Höhenmeter Buckelpiste und, an Ostern, der
beste Schnee der Alpen, dazu mit Blick auf Monte Rosa und
das großartige Matterhorn. Seit Dezember 2006 realisiert
die
Bahn
von Furri zum Riffelberg die Verbindung Matterhorn-Gornergrat. Um 9 Uhr
Speed-skiing am Plateau Rosa, um 10 Uhr in den Buckeln des Stockhorns!
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| Unser Aufruf:
«Rettet das Stockhorn!» ist offensichtlich nicht
ungehört
verhallt. Ein neuer Schlepplift ersetzt die alte Gondel. Kein anderes
uns bekanntes Skigebiet der Alpen, von den 4
Vallées einmal abgesehen,
bietet solch ein Revier! Dazu kommen
wunderschöne Skirouten am Rothorn und Schwarzsee. Und auch ohne
Cervinia kann man an einem einzigen Tag 65 Pistenkilometer und 12000
Höhenmeter zurücklegen, ohne eine Piste doppelt zu fahren. Folgen
Sie uns! |
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Zermatt
fait penser à skier et la tradition de l’alpinisme. Pendant les
vacances de
Pâques, Zermatt nous présente le meilleur neige que les
alpes peuvent
nous
offrir et ce sont les «off-slope»
pistes qui
rendent Zermatt si intéressant. Ma fille a traduit l'histoire
en français.
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| Zermatt is a
synonym for
skiing and tradition in mounteneering. During easter hollidays, Zermatt
probably
offers the best snow of the alps and marvellous «off-slope»
skiing. |
Zillertal
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Januar 2006: Nach unserem viel versprechenden aber auch
lange
zurückliegenden Besuch auf dem großartigen Hintertuxer
Gletscher habe ich mir fest vorgenommen, die verschiedenen
Skigebiete
des Zillertaler
Skipasses abzufahren, ggf. auch alleine. In diesem Winter statte
ich dem Teilgebiet Hochzillertal/Hochfügen
einen Besuch ab. Daher folgt hier nun
ein eingeschränkter Bericht über einen Tag mit zumeist
schlechter Sicht und Schnee aus hohen Wolken in einem von
Anfängern geprägten, überfüllten Skigebiet.
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