Allgemeine Anmerkungen

Zuletzt besucht ...


Wir haben die Liste der Skigebiete nach der Aktualität der Geschichten geordnet.

Bevor Sie die Seiten über unsere Einschätzung der Auswahl von Skigebieten, der Ausrüstung, des Ski-Services und der Preise lesen, ordnen wir auf dieser Seite die Gebiete danach, wann wir sie zuletzt besucht haben. Um an den Anfang der jeweiligen Beschreibung zu gelangen, klicken Sie auf das Bild oder den Link unter Anmerkungen. Unter Highlights steht wirklich nur, was uns mächtig beeindruckt hat!

Skigebiet
Highlights
Anmerkungen
Zermatt Matterhorn

2012: Ski fahren in Zermatt ist, wenn das Stockhorn öffnet, ein Traum. Schwere Pisten, lange Abfahrten, guter Schnee, moderne, schnelle Beförderungsanlagen und das schönste Panorama der Alpen erwarten gute Ski- und Snowboardfahrer.
Chamonix Val. Blanche
Gds Montets
2012:  Zwei Sektionen der Luftseilbahn Aiguille du Midi überwinden von Chamonix aus 2800 m und erschließen ein Revier, das es so nur einmal gibt, das Vallée Blanche. Fast historisch mutet Frankreich an, im Frühjahr kalt auf dem Berg und heiß im Tal mit sehr viel Flair!
Flims/Laax/Falera Cassonsgrat
Steinböcke
2012: Flims/Laax/Falera. Wir feiern Fastnacht am Rhein, am Vorderrhein. Und als wir zurück sind reiben wir uns verwundert die Augen: Lange Pisten, schwere Skirouten, guter Schnee und dazu Steinböcke am Cassons. Warum waren wir 15 Jahre nicht hier?
Avoriaz
Chavanette
2012: Die spektakuläre Nachtaufnahme des Zentrums von Avoriaz aus dem Jahr 1996 ist das letzte, was an die Reise von damals erinnert. In der ruhigen Zeit Ende Januar erkunden wir das grenzüberschreitende Gebiet der Portes du Soleil von Châtel aus. 
Saalbach-Hinterglemm 12er-Kogl-N
2011: Saalbach-Hinterglemm. Nachtabfahrt von der Panoramahütte. Auch wenn die Geschichte aus dem Jahr 2006 stammt, so haben wir in diesem Jahr noch einmal die Gelegenheit, die damals gemachten Aussagen zu überprüfen. Ein gelungener Urlaub mit neuen Bildern!

2011: Das Skigebiet Galibier-Thabor ist für französische Verhältnisse eher klein geraten und ob sich die weite Anfahrt lohnt, mag jeder für sich entscheiden. Highlights gibt es dort nicht, aber auch (fast) nicht die Betonklötze anderer Skigebiete.
Normalabfahrten Sankt Anton
2011: Sankt Anton am Arlberg. Nur ein Name? Nein, es ist viel mehr als das! Es sind die Nebenstrecken, die so sehr bewegen und die schier endlosen Hänge, an denen man sich austoben kann. Über Weihnachten sehr schneesicher, zählen wir es zum nächsten Jahr.
Lech Tannegg
2011: Lech/Zürs. Wir betrachten das Skigebiet als Erweiterung von Sankt Anton. Mit der unpräparierbaren Tannegg besitzt das Gebiet eine der landschaftlich schönsten Skirouten, die ich kenne. Schwer, aber lohnend!
Matterhorn von Cervinia aus gesehen

2010: Breuil-Cervinia. Teuere Hütten und ein saftiger Zuschlag zum Skipass! Eine für uns überflüssige Erweiterung zu Zermatt mit an sich schönen und sehr schnellen Abfahrten und Polizei auf der Piste. Italien, wie wir es nicht mögen!
Flugplatz am Männlichen Lauberhorn 2010: Grindelwald. Wir lieben die Lauberhornabfahrt, die steile FIS Innerwengen und die endlose Piste vom Männlichen nach Grund. Eine Zahnradbahn, ein großartiges Panorama mit Eiger Nordwand und Jungfraugletscher und eine kurze Anfahrt von Bonn. Super!
St. Moritz
Glüna Plaina
Snow Night
Morteratsch
Muottas M.
Ende Januar 2010 packen wir den Wagen für einen Skiurlaub in Sankt Moritz, der uns an sechs traumhaft schönen und extrem erlebnisreichen Skitagen so fasziniert, dass wir bereit sind, das Gebiet als besonders ausgefallen zu bezeichnen. Lesenswert!
Paradiski



Paradiski
Vanoise Ex.
2010: Les Arcs. Wer kennt den Namen nicht? Hier werden Weltrekorde gefahren! Und zusammen mit seinem Nachbarn und der dazu nötigen Verbindung, der 200 Personen fassenden Seilbahn Vanoise Express, die sich ohne Stützen über das trennende ...
Paradiski
... Tal spannt,  1,8 km weit und 350 Meter über Grund, bildet der Verbund Paradiski eines der interessantesten Skigebiete der Alpen. 2010: la Plagne. Ich habe die einzigartige Gelegenheit in Begleitung einer Einheimischen Pisten und Skirouten zu erkunden!
4Vallées «Bobbahn»
Tortin I/II
Mont Fort
Mont Gelé
2009: Wir besuchen das vielleicht schwerste Skigebiet der Alpen, die 4 Vallées. Dass hier Skirouten die Hauptverbindung zwischen den Teilgebieten realisieren, ist einzigartig. Wer auf Neuschnee warten kann, sollte es tun. Davon lebt das Gebiet wie kein anderes.
l'espace killy Größe XXL
Grde. Motte
2009: L'espace killy. Ein weites Pistennetz, zwei Gletscher, zwei unterirdische Standseilbahnen und einige sehr schwere Pisten, die man so nicht auf der Rechnung hat, dazu angemessene Bebauung in Val d'Isère Ort -  eine Empfehlung der Redaktion!
Les 3 Vallées - Saulire
Größe XXL
Januar und Weihnachten 2008: Ein ausführlicher Text, viele neue Bilder, ein Liftplan per GPS sowie die Übersetzung ins Französische kennzeichnen diese beiden herrlichen Urlaube im wohl größten zusammenhängenden Skigebiet der Alpen, den Trois Vallées.


2006: Sölden.


2006: Obergurgl.

2006: Hochzillertal/Hochfügen.


2006: Kitzbühel
Wilder Kaiser

2006: Söll, Wilder Kaiser.
Crans-Montana

2005: Crans-Montana.


2004: Pfunds/Nauders.
Dolomiten: Lagazuoi
Lagazuoi
Cortina
2004: Superski Dolomiti. Eine großartige Landschaft, lange, meist einfache Pisten und eine preislich noch korrekte Gastronomie im Tal beschreiben dieses Gebiet recht gut. Aber es hat auch viele schwere Abfahrten und mit 1200 Pistenkilometen den Skipass der Alpen.


2004: Serfaus-Fiss-Ladis. Ein überschätztes Skigebiet.


2004: Ischgl/Samnaun.


2003: Oberstdorf.


2002: Flumserberg.


2002: Lenzerheide.

Schwarze 44
2002: Silvretta Nova. Damals war es noch die sschwarze 20. Eine neue Anbindung des Hochjochs hat zur Umnummerierung geführt. Ein meist überfülltes Skigebiet mit einigen netten Pisten.


2002: Klosters/Davos. Nett aber nicht so spannend wie sein Ruf!


2000: Hintertuxer Gletscher. Wenn es unbedingt ein Gletscher sein soll, dann kann es auch dieser sein. Lange Pisten auf großer Höhe und ein nicht minder großartiges Panorama trösten über oft tiefe Temperaturen hinweg. Den Einersessel gibt es heute nicht mehr.


2000: Stubaier Gletscher. Hochzeitsreise 1999.


1999: Saas Fee. Für seine hohen Preise und die weite Anfahrt ist das Gebiet entschieden zu klein!
Skiwelt Amadé

1999: Wir besuchen für einen Tag noch einmal die Sportwelt Amadé, wo mich meine Frau im Januar 1994 auf die Bretter zwang, die mich heute so begeistern. Und damit begann, wenn auch damals noch in weiter Ferne, die Geschichte von skiraware.de!


1999: Turracher Höhe. Kleines und langweiliges Skigebiet.


1999: Bad Kleinkirchheim. Den Aufenthalt haben wir beim Binger Tennisball, Motto «Traumschiff», gewonnen.
L'Alpe d'Huez
Le Tunnel
1997: L'Alpe d'Huez.

1997: Les Deux Alpes.


1996: Weißes Hochland, Zweisimmen.
Flaine

1995: Flaine.


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