RadtourenVon Bonn zum Nordkapp und andere Reisen |
| Wenn man allein auf eine längere Reise geht,
abends
vielleicht
an einem einsamen Bergsee hockt und den Tag Revue passieren lässt,
dann bietet es sich geradezu an, ein Fahrtenbuch
zu führen. Zwar erzählt es zumeist, was es zu essen gab, wie
das Wetter war - und wen man wieder mal nicht getroffen hat (z.B. einen
Elch), aber manchmal findet man darin auch die Stimmung einer ganz
bestimmten
Zeit wieder. Und so ein Buch, zwei sorgsam gehütete Bände,
liegen
diesen Geschichten zu Grunde. Mehr als |
St. Jean de Maurienne - Briançon |
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Sommer
1984: Die mit 5800 |
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Sommer 1985: Sie beginnt in Bonn und endet dort
wieder: Die
schnellste meiner Radtouren bringt mich an 19 Tagen im Durchschnitt
jeden
Tag 125 |
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Herbst 1987: Die erste
Radtour in den französischen Alpen. Col de la Croix de Fer,
Galibier,
Col d'Izoard, Col de Vars, Restefond/la Bonette (2802 |
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Fünf Jahre nach der ersten Reise, im Herbst 1992:
Rad
fahren
und Bergwandern auf einer Tour?
Nun, vom Pré de Madame Carle lassen sich zwei sehr schöne
Hütten
im Gebiet der Barre des Écrins erreichen. Und so machen wir uns
mit Fahrradtaschen und in Turnschuhen auf den Weg über den
Gletscher. Wenn wir nicht Bergsteigen, dann quälen wir uns über Schotterstraßen hinauf zum Col du Grand Parpaillon... |
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| Drei unabhängige Geschichten widmen sich dem großartigen
Rheintal zwischen Bingen und Bonn: Eine eher gemütliche Radtour mit Kindern,
gefahren an zweieinhalb Tagen mit Übernachtungen im Zelt, ein
Erlebnisbericht vom Volksfest Tal total, das
bisher stets am letzten Sonntag im Juni stattfand, so auch 2005,
sowie last but not least einer eintägigen Fotoreise bei bestem
Wetter im August 2007, dokumentiert mit digitaler Spiegelreflex und
GPS-Empfänger. |
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Juli 2006: Wer viele Jahre nach le Tréport
gefahren
ist, 30 km nördlich von Dieppe an der Kanalküste gelegen, und
sich fest
vorgenommen hat, einmal den Weg als Radtour zu machen, der findet bei
mir natürlich ein offenes Ohr. Ich biete mich gerne als
Wasserträger an und
engagiere meinen Sohn als Scherpa. Mit einer solchen Truppe kann
praktisch nichts schiefgehen. Und so erzählt diese
unspektakuläre Geschichte
von dem geglückten Versuch, von Düsseldorf aus in 5 Tagen auf
Nebenstraßen das Ziel zu
erreichen. |
| Zu den großen Radtouren gesellen sich noch einige
Tagestouren, die im Rahmen der Urlaubsreisen aufgeführt und näher
beschrieben
sind. Hierzu zählen Passstraßen in den Pyrenäen,
namentlich Hospice
de France, Peyresourde
und Col d'Aspin, die Auffahrt zum Tourmalet
und zum Mont
Ventoux. *
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Neben den großen Touren finden sich hier auch die
weniger
spektakulären,
u.a. 1400 Im Gegensatz zu Bergen endet der Gegenwind nie. Im Gebirge hingegen fährt man im Windschatten der Berge, wenn der Wind von vorne kommt und erfährt Hilfe, wenn er im Rücken weht. Und so tauchen folgerichtig unter den Etappenzielen oder -höhepunkten so bekannte Namen auf wie Simplon, Maloja, Albula, Stelvio, Flüela, Galibier, Izoard, Croix de Fer, Restefond/la Bonette. Eine Übersicht über die gefahrenen Passstraßen gibt es natürlich auch. |
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