Vielleicht sollte man diese Reise am Ende noch einmal
gliedern. Dann
zerfällt sie in drei gleichermaßen spannende Teile:
Mit
diesen Bildern endet eine wunderbare Reise:
Die Demoiselles Coiffées am Lac de Serre-Ponçon
sind durch Verwitterung entstanden, wobei die Hüte durch festere
Gesteinsschichten
gebildet werden, so dass die Witterung, hier vor allem der Regen, nur
die
ungeschützten Bereiche erodiert.
*
Rechts: Unsere Rückfahrt führt uns durch den
Lubéron,
ein wenig bekanntes Mittelgebirge unweit der Küste. Besondere
Berühmtheit
habe eher einzelne Orte erlangt, wie die Künstlerstadt Gordes
und die Ockerfelsen von Roussillon.
*
Auf dieser Reise tritt die Statistik voll und ganz hinter dem Erleben
zurück
- und so sind die Aufzeichnungen eher dürftig. Aber die Erinnerung
an diese Reise verblasst nicht. Ein letztes Zitat aus dem Album:
«Noch mehrere Wochen lang werde ich mich nach diesem Urlaub auf
einer Umlaufbahn befinden. Ein gutes Stück über der Erde. Und
ich weiß: Wenn ich die Bremstriebwerke zünde, werde ich nie
wieder da landen, wo ich gestartet bin.»
Und so war es denn auch...
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