Maßnahmen gegen Spam MailEin Ansatz mit Hilfe von JavaScript |
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| «Hat Javascript denn überhaupt Vorteile?»,
könnte man fragen. Und ähnlich wie beim Umgang mit Alkohol könnte
man antworten: «In Maßen genossen schon!». Und so ist
es dann auch. Es gibt viele Arten, wie Spammer an die e-Mail Adressen
gelangen
- und genau eine Art soll hier behandelt werden.
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Mit Hilfe von JavaScript kann man die e-Mail Adresse erst im Moment des
Anklickens zusammen stellen, indem man innerhalb der HEAD-Tags einer
HTML-Seite
zum Beispiel die folgenden Zeilen einfügt. (Diese Lösung habe ich vor
vier Jahren erstmals propagiert, ohne dass seither eine
einzige Spam-Mail
unter dieser Adresse eingetroffen ist):
Eine weit verbreitete Methode zur
Ermittlung
von e-Mail Adressen ist das Scannen der Internetseiten. Analog zu den
Suchmaschinen
durchforsten die Crawler der Spammer die Homapages der Surfer und zwar
nach dem @-Symbol oder
nach
dem mailto: Protokoll. Die
folgende Adresse führt ins Nirvana, ist aber in der Praxis häufig
anzutreffen: mail@mich.de mit dem
Link
"mailto:mail@mich.de". Da man nicht nur aus urheberrechtlichen Gründen
die e-Mail angeben muss (was nützt die schönste Homepage ohne
Feedback durch den gemeinen Surfer?), kommt man um eine Lösung kaum
umhin.
*
<script language="JavaScript" type="text/javascript">und im Body-Text den Link wie folgt setzt: <a href='javascript:mm("Homepage - Unerwünschte Mail")'>mail an mich</a>
sieht das Ganze dann so aus, dass man mail
an mich schreiben kann, ohne dass die für Spam-Crawler relevanten
Codepartikel in der Datei auftauchen. Dabei wird der Text innerhalb der
Klammern in die Betreffzeile eingefügt.
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Um auch denen eine Chance zu geben, die JavaScript nicht zuschalten
wollen,
kann man eine Grafik (gif-Bild) mit der aktuellen e-Mail Adresse in den
Text einfügen. Dann muss der Surfer halt die Adresse abtippen... |
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