Zillertal
Eine Übersicht über das gesamte Skigebiet
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Das Zillertal gehört zu den größten
österreichischen Skigebieten und besteht im Wesentlichen aus den
Teilen Spieljoch, Hochzillertal/Hochfügen,
Penken/Rastkogel/Eggalm, Gerlosstein, Fürstalm,
dem eher kleinen Ahorngebiet, der Zillertal Arena, die
sich von Zell am Ziller bis Krimml erstreckt und dabei Gerlos und
Königsleiten umspannt, sowie dem Hintertuxer Gletscher, dem wegen
seiner Bedeutung als eigenständiges Gletscherskigebiet eine eigene
Geschichte gewidmet ist.
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Das Zillertal wirbt mit 625 km Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade und
176 Beförderungsanlagen. Dabei zeichnet sich der Hintertuxer
Gletscher durch seine Schneesicherheit aus, die anderen Gebiete
verfügen zumindest bei entsprechenden Schneeverhältnissen
über zum Teil extrem lange Talabfahrten. Im Penkengebiet
(Zillertal 3000) soll es zudem die steilste präparierte Piste
Österreichs1 geben, die
die sinnreiche Bezeichnung
«Harakiri» trägt und 78% (38°) steil sein soll. Zum
Vergleich: Die schwarze 38 von Kitzbühel wird im
unteren Abschnitt mit 70% (35°) Neigung angegeben. Nach Erfahrungen
mit sehr steilen und sehr schweren Pisten gilt für uns der Satz,
dass auch solche Pisten bei
Neuschnee nur mäßig spektakulär sind.
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Die bekanntesten Talorte des Zillertaler Skigebiets
sind Fügen, Kaltenbach, Zell am Ziller, Mayrhofen,
Finkenberg,
Lanersbach, Hintertux, Gemünd, Gerlos, Königsleiten
und
Krimml.
1 Diese Angabe
habe ich dem ADAC-SkiGuide 2005 entnommen. Meine
Nachforschungen bei
der Silvretta Nova Bergbahnen AG, Skigebiet Silvretta
Nova, Montafon, über die m. E. äußerst steile Piste
Nummer 20 ergaben (ich zitiere):
«Die Piste 20 hat durchschnittlich 40 Grad
Neigung, an der steilsten Stelle 43 Grad.»
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