Gedanken zum Schluss
Von Schönem und weniger Schönem
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Der Internetauftritt von Sankt Anton...
...ist in letzter Zeit vollständig überarbeitet worden und
führt jetzt (endlich) auf brauchbare und informative Seiten,
für deren Betrachtung aktuelle Browser empfehlenswert sind:
Insbesondere der zweite Link führt jetzt auf eine
übersichtlich
gestaltete Seite, die alle wichtigen Daten
vermittelt. Die Seite braucht sich nicht mehr hinter der
Internetpräsenz
von Zermatt zu
verstecken, die ebenfalls
detailliert
und kompetent die aktuelle Situation bis hin zur Befahrbarkeit
einzelner
Pisten im Skigebiet wiedergibt.
Unterkünfte und Preisniveau
Winter 2002/03: Die Preise für Zimmer und Appartements in Sankt
Anton
sind in der Hauptsaison gemessen an der Qualität zu teuer. Das
führt
zu der absurden Situation, dass über Weihnachten die
vorherrschende
Sprache Englisch ist, begünstigt durch ein überbewertetes
britisches
Pfund. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn dadurch das Preisniveau
nicht aus den Fugen geraten würde. Preise von € 3.50
für den halben Liter Bier und € 3.80 für
die bei Kindern beliebte Sprite sind ein Ärgernis für all
jene,
die mit Begeisterung Ski fahren, statt ihren Nerz spazieren zu
führen.
Und dass an den Liften niemand mehr auf das Personal hört, liegt
nicht
an Dummheit oder Frechheit, sondern an den Sprachbarrieren.
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Mietet man Skier, so kommen € 110-140 für eine Woche
zusammen, Schuhe zählen extra und kommen auf etwa € 10 pro Tag.
Ein Snowboard kostet etwa € 30 für einen Tag. Wer
vor dem Urlaub an gebrauchtes Material heran kommt, kann hier ein
Vermögen
sparen. Hinzu kommt beim Skipass eine Preisermäßigung
für Kinder von
nur 40%, sodass selbst Zermatt, der teuerste Skipass
der Alpen, nur
noch
unwesentlich teuerer ist als der von Sankt Anton. Ob es sich auf Dauer
rentiert, die Stammkundschaft mit übertriebenen Preisen
abzuschrecken,
darf bezweifelt werden. Nur der hohe Stand des schweizer Franken
führt
zu derzeit noch vergleichbaren Preisen.
Weitere Orte
St. Christoph ist ein Ort, wo der Nerz
den guten
Geschmack
vergessen läßt. Unbestreitbar schön die exklusive und
überteuerte
Lage an der Passhöhe. Ein gepolsterter 4er-Sessel mit Haube, der
«Millionärslift»,
realisiert den Anschluss an das Skigebiet. Wenn der Sessel wegen Wind
nicht
geht, bleibt immer noch der Bus (oder das Taxi) nach St. Anton. Auch
kann man hier kostenlos parken.
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Die Preise für die Unterkunft fallen mit jedem Meter, den man von
Sankt Anton nach Osten fährt. Seit die Nassereinbahn mit
großer
Kapazität daher kommt und bis zum Gampen führt, sind St.
Jakob, Pettneu, Schnann und Flirsch ernst
zu
nehmende Alternativen
geworden, insbesondere für Familien mit Kindern.
Regelmäßige
Skibusse sorgen für eine schnelle und akzeptable Anbindung an das
Skigebiet. |
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