Stuben am Arlberg
Der Albonagrat
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Man
erreicht St. Anton von Westen kommend über
den Arlbergpass
oder durch den Arlbergtunnel (etwa € 11.- für die einfache Fahrt).
Wer nur als Tagestourist anreist, der ist gut beraten, den Wagen
kostenlos
in Stuben stehen zu lassen und von dort aus das Gebiet zu
erkunden.
Dazu nimmt man den Lift zum Albonagrat, den man an der Mittelstation
(1.
Sektion) verlassen kann. Von hier aus gibt es eine Pistenverbindung bis
zur Alpe Rauz. Bei dieser Variante erspart man sich die
Serpentinen
mit dem Wagen.
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Der Geheimtipp des Gebietes ist der Albonagrat. Hier, genau
über
dem Arlbergtunnel, gibt es nur sehr wenige Pisten, aber die haben es in
sich. Als Tourenabfahrt im Lift- und Pistenplan eingezeichnet, sind sie
doch zu gut präpariert um als Skirouten zu gelten. Immerhin kann
man sich hier austoben, weil
die Steilheit der Pisten eine extreme Geschwindigkeit erlaubt. Bei
gutem Schnee gibt es hier einige Felskanten neben der Piste, bei deren
Überwindung man
100% Gefälle überschreitet. Zudem ist die kleine Hütte
ganz oben auf dem Albonagrat, zu der man am Ende etwa 100 Meter laufen
muss, die preiswerteste Hütte des Arlbergs!
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Je nach
Witterung werden Teilabschnitte gefährlich glatt. Leider gibt es
ein
lägeres Laufstück für Snowboarder, wenn man von der
Bergstation
des Albonaliftes (2. Sektion) zur Rauzalpe hin abfährt. Zudem
«hängt» die Talabfahrt, sodass man mit dem Snowboard
nicht so recht eine ideale Linie findet und relativ stark auf das
Fahren auf einer Kante verpflichtet wird. Dennoch eine großartige
Abfahrt!
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Wer einmal die 6,4 Kilometer vom Schindlergrat bis nach Stuben gefahren
ist, wird diese
Piste ins Herz geschlossen haben. Bei Sulzschnee verwandelt sich der
ganze
Weg in ein Wellenmeer, eine einzige, einzigartige Buckelpiste, aber so
weich, dass ein Sturz kaum schmerzt. An der Rauzalpe trennen sich die
Wege
zum Valfagehrlift und nach Stuben, wo man sich vor dem Ort links
hält
und dann direkt am Parkplatz landet. Besonders eindrucksvoll ist eine
Abfahrt
am Abend. Dazu verweilt man (im Januar) auf der Ulmer Hütte, bis
der
Pistenkontrolldienst die Skifahrer von der Hütte vertreibt. Bis
Stuben
hat man freie Bahn, muss dafür aber bereits mit Pistenbullies
rechnen,
die die Piste präparieren. |
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