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Wenn man über Skigebiete
schreibt, dann darf
eines nicht fehlen:
Eines der größten Skigebiete der
Schweiz
Über 300 Pistenkilometer zwischen
Madrisa und
Älplihorn
ergeben das Gebiet von Klosters und Davos. Im
Bild:
Parsenn, 2670 m, und Weissfluhjoch, 2662 m.
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Ende Dezember 2000
Klosters/Davos
Ein um die Rätische Bahn verteiltes Skigebiet
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Im
Vordergrund der Werbung für Klosters steht die Freundlichkeit der
Einwohner. Und das ist völlig richtig so, auch wenn die
unvermeidliche
Ausnahme die Regel wieder einmal bestätigen muss. In diesem Urlaub
erleben wir große Gastfreundschaft und viele freundliche,
herzliche
Menschen. Und auch ein recht unglücklicher Zwischenfall kann den guten Eindruck
nur kurzzeitig schmälern, vor allem nachdem sich der
Tourismusmanager und die Bergbahnen auf meine Beschwerde hin mit dem
Vorfall befassen und sich mit Freikarten entschuldigen. Da habe ich in
Österreich schon ganz andere Dinge erlebt. Hinzu
kommt, dass auch Davos die Kinderermäßigung hoch ansetzt,
was die Skipasskosten relativiert.
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Unter dem Druck, immer größere Einheiten zu bilden, ist ein
Skigebiet entstanden, das im Wesentlichen von der rätischen Bahn
zusammengehalten wird. Diese kühne Eisenbahn, deren technische
Anlage
immer wieder erstaunt, hat aber auch so ihre Macken. Wäre die
Ausschilderung
der Züge in Deutschland so wie auf dieser Strecke, würden
allenfalls
Berufspendler ihr Ziel erreichen. Und so verwundert es nicht, dass wir
am ersten Tag, an dem wir nach Davos wollen, in einen tiefen Tunnel
eintauchen,
der 20 km weiter im Engadin heraus kommt. Wiederum
typisch
für diese Gegend: Der freundliche Herr am Schalter in Scoul
kontrolliert
mein Generalabonnement (Rega) und schreibt uns einen Zettel als
kostenloses Rückreiseticket: «Irrfahrt». |
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1.Edition: Dezember 2000
Aktualität: Dezember 2001
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