Allgemeines zum Skigebiet
Ein organischer Skizirkus
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Trotz
seiner Größe wirkt der Skizirkus von Ischgl/Samnaun
besonders
organisch. Gruppiert um die Achsen von der Idalpe zum Palinkopf
einerseits
und hinüber zur Alp Trida andererseits, gefällt das Gebiet
durch
die Möglichkeit, immer wieder in Kreisen zu fahren, d.h. nicht nur
stur einen Lift hinauf und die zugehörige Piste bergab - nein, man
kann hier immer wieder eine Piste wählen, die an einem anderen
Lift
endet als dem, an dem man losgefahren ist. Beispiele hierzu sind die
Abfahrt
vom Palinkopf nach Samnaun oder zur Gampenalp, die Runde am Muller
um
die Alp Trida, und die Kombination der Pisten 7 und 4, die man von
der Velillbahn aus erreicht und die den Skifahrer zur
Mittelstation
der Pardatschbahn bringt. In dieser Art der
Streckenführung
liegt der große Reiz des Skigebiets.
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Im Skigebiet überwiegen die abbremsenden (koppelbaren) Lifte.
Selbst
einen Achtersessel mit Haube gönnt man seiner Kundschaft - nun mir
soll es recht sein, erwische ich doch so ohne Wartezeiten noch die eine
oder andere Abfahrt: "Die allerletzte Gelegenheit!", ruft mir ein
Seilbahnangestellter
zu und kommt von hinten mit dem Absperrgitter. Und so schwebe ich um
16.15
Uhr noch nach oben zum Flimjoch. |
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