Außer
dieser Postkarte gibt es von der Sportwelt Amadé aus
Gründen,
die in der Natur der Sache liegen, zur Zeit keine Bilder. Damals, als
ich
auf den Hängen von Flachau, Flachauwinkl,
Zauchensee und Filzmoos
damit beschäftigt war, das Ski fahren zu erlernen, hatte ich keine
Zeit und keinen Blick für Bilder.
Als wir dann im März 1999 auf der Rückfahrt von Bad
Kleinkirchheim an Flachau vorbei kamen, vergaß ich
meine
Kamera im Wagen. Und obgleich wir bei bestem Wetter unterwegs waren,
gibt
es auch von jener Tour keine Fotos. So bleibt nur der Blick zurück
vom Parkplatz auf den Hang meiner Leiden.
*
Über das Skigebiet ist zu sagen, daß die mittlerweile fast
900
Pistenkilometer recht verstreut liegen, wenn man von der Skischaukel Flachau-Wagrain-Alpendorf
absieht, die schon fast eine ganze Halbtageskarte erfordert. Und auch
die
zweite große Skischaukel, Zauchensee-Flachauwinkl-Kleinarl,
steht dem kaum nach. Busse stellen im Tal die Verbindung zwischen den
beiden
Skigebieten dar.
*
Wer seinen selbstgeschossenen Nerz oder seinen 12-Zylinder Benz
eindrucksvoll
ins Licht rücken will, auch für den ist gesorgt: Filzmoos
ist da das Zauberwort. Immerhin verfügt der Ort sogar
über
eine ernstzunehmende Piste, die als FIS-Abfahrt ausgewiesen ist. Papageno
heißt
die 6er-Gondel, die den Skifahrer auf die Roßbrandalm bringt, von
wo im Winter die Gipfelkamera ihre Bilder in die deutschen Wohnstuben
sendet... |