Das Ende ...
... einer schönen Reise
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| Während wir auf der letzten Hütte vor dem Ort noch
so zusammenhocken,
versinkt die Sonne langsam hinter den Bergspitzen. Die großen
Pisten
sind gefahren, die Lektionen gelernt und ausprobiert, der Fotograf hat
seine Bilder im Kasten. Die kleinen Unfälle und großen
Stürze
dieser Reise sind wieder glimpflich ausgegangen, es hat an Abwechslung
nicht gemangelt und eine feuchtfröhliche Geburtstagsfeier wird so
schnell nicht in Vergessenheit geraten. An den Gruppenabenden
späterer
Fahrten wird man noch davon berichten, das ist gewiß.
*
Der Satz, dass in Skistationen wie dieser nur diejenigen voll auf ihre
Kosten kommen,
die
sich dem Skifahren als Sport hingeben, hat sicherlich einen wahren Kern
(und das tun wir ja auch). Für den sportlichen Snowboardfahrer
bieten
die Pisten zahlreiche Herausforderungen. Und im schweren Sulzschnee
kommt die ganze Überlegenheit des Snowboards zum Ausdruck, das wie
ein Surfbrett in der Brandung über die Wellen aus Schnee gleitet.
Nicht umsonst bezeichnet der Franzose das Board als «le
surf». Mit der
Masse des Boards lässt sich das Schneemeer umpflügen wie ein
Acker
unter dem Pflug.
*
Wir haben nur noch wenige Höhenmeter vor uns, die fahren wir jetzt
auch noch
«mit Links». Zum ersten Mal haben wir Schwierigkeiten, die
letzten
befahrbaren Passagen der Abfahrt nach Les Bergers ausfindig zu
machen.
Auch wenn noch ein Sturz dazwischen kommt, so macht sich doch
allenthalben
Erleichterung breit. |
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