Das Ende ...

... einer schönen Reise


Während wir auf der letzten Hütte vor dem Ort noch so zusammenhocken, versinkt die Sonne langsam hinter den Bergspitzen. Die großen Pisten sind gefahren, die Lektionen gelernt und ausprobiert, der Fotograf hat seine Bilder im Kasten. Die kleinen Unfälle und großen Stürze dieser Reise sind wieder glimpflich ausgegangen, es hat an Abwechslung nicht gemangelt und eine feuchtfröhliche Geburtstagsfeier wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten. An den Gruppenabenden späterer Fahrten wird man noch davon berichten, das ist gewiß.
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Der Satz, dass in Skistationen wie dieser nur diejenigen voll auf ihre Kosten kommen, die sich dem Skifahren als Sport hingeben, hat sicherlich einen wahren Kern (und das tun wir ja auch). Für den sportlichen Snowboardfahrer bieten die Pisten zahlreiche Herausforderungen. Und im schweren Sulzschnee kommt die ganze Überlegenheit des Snowboards zum Ausdruck, das wie ein Surfbrett in der Brandung über die Wellen aus Schnee gleitet. Nicht umsonst bezeichnet der Franzose das Board als «le surf». Mit der Masse des Boards lässt sich das Schneemeer umpflügen wie ein Acker unter dem Pflug.
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Wir haben nur noch wenige Höhenmeter vor uns, die fahren wir jetzt auch noch  «mit Links». Zum ersten Mal haben wir Schwierigkeiten, die letzten befahrbaren Passagen der Abfahrt nach Les Bergers ausfindig zu machen. Auch wenn noch ein Sturz dazwischen kommt, so macht sich doch allenthalben Erleichterung breit.