Pistenlängen und -karten aus GPS-Tracks
Abgefahren, aufgemessen, ausgewertet.

Die in der Spalte Google
EarthTM ausgewiesenen
Links
können Sie auf
dem gleichnamigen Kartenservice betrachten. Dazu müssen Sie die
Applikation aber zuerst auf Ihrem
Rechner
installieren. Unsere Daten orientieren die Karte beim Start nach
Süden,
um einen pseudoskopischen Eindruck zu vermeiden. Da die Sonne mittags
im Süden steht, ist die natürliche Schummerung so gerichtet,
dass Täler
hoch und Bergkämme tief erscheinen. Dem wirkt die Südorientierung
entgegen.
Im Flachland verzichten wir auf diese Vorgehensweise.

1 GTD-Dateien
sind XML-Dateien, die auf dem
Netz komprimiert
abgelegt werden und vor Gebrauch entpackt werden müssen. Sie
können von der Anwendung GNavigia geladen und
angezeigt werden. In
diesen Dateien werden die Messdaten als Objektbaum gegliedert. Daraus
lassen sich sowohl die Längen einzelner Pisten ablesen als auch
die zum Gesamtskigebiet zusammengefasste Summe der Pistenlängen.
Mittels GNavigia
kann man die GPS-Tracks analysieren und als GPX-Daten speichern.
Zusammen mit
WMS-Services ist es möglich, eine Karte des Gebiets zu drucken. Es
existiert eine umfangreiche Beschreibung der Möglichkeiten, die
das Programm bietet. Die hier veröffentlichten Daten sind
fehlerbereinigt und repräsentieren jeweils genau eine ausgesuchte
Vermessung einer Piste oder Abfahrt. Alle Daten basieren auf eigenen
Vermessungen und umfassen mindestens 75% der tatsächlich nutzbaren
Pistenkilometer eines Skigebiets.
Nachfahren der
Strecken
auf eigene Gefahr!
Angaben ohne Gewähr!
2 Die Gesamtlänge eines Skigebiets wird
hier in
«offiziell angegeben», vor Ort «gemessen»
und als geschätzter Gesamtwert der tatsächlich nutzbaren
Pistenkilometer («tanupiki») ausgewiesen.
Dabei berücksichtigt der Gesamtwert die geschlossenen oder mangels
Schnee unbefahrbaren Pisten, geschätzt auf der Grundlage
benachbarter, vermessener Pisten. Die Prozentangabe bezeichnet
den
Quotienten aus offiziell verlautbart und geschätzt/gemessen. Ein
Wert von über 80% besagt, dass die Betreiber die Größe
des Gebiets äußerst realistisch angeben. Über die
«gefühlte» Qualität des Skigebiets sagt
dieser Wert aber nichts aus.
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