Pistenlängen und -karten aus GPS-Tracks

Abgefahren, aufgemessen, ausgewertet.

Die in der Spalte Google EarthTM ausgewiesenen Links können Sie auf dem gleichnamigen Kartenservice betrachten. Dazu müssen Sie die Applikation installieren. Unsere Daten orientieren die Karte beim Start nach Süden, um einen pseudoskopischen Eindruck zu vermeiden. Da die Sonne mittags im Süden steht, ist die natürliche Schummerung so gerichtet, dass Täler hoch und Bergkämme tief erscheinen. Dem wirkt die Südorientierung entgegen. Im Flachland verzichten wir auf diese Vorgehensweise.

Eine Legende erläutert die Zusammenhänge (Grad der Vollständigkeit).


Sortiert nach der Anzahl der gemessenen Pistenkilometer, gem, inkl. markierter Skirouten. Spalte pkm gibt die Länge der Pisten ohne Buckelpisten und Skirouten an.

Skigebiet
Gesamtlänge2 in km
Liste der Pistenlängen und Abfahrten
PDF
Google Earth GTD1 offiz
pkm gem tanupiki
Les 3 Vallées 10.01.14
600
391
407
420/70%
Les Arcs/la Plagne (Paradiski) 10.01.16 420
270
297
320/75%
Arlberg: Sankt Anton, Stuben, Lech, Zürs, Warth/Schröcken, Sonnenkopf 01.04.16 350
192
242
275/80%
Domaine Évasion, Megève 30.01.16 420
233
240
275/65%
Zermatt mit Breuil-Cervinia
18.04.16 -
195
228
-
Kitzbühel/Wilder Kaiser (Gesamtskigebiet)
13.03.15
-

220
-
Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn
26.02.16
270
190
206
215/80%
Mayrhofen/Zillertalarena 06.02.15
-

186 -
l'espace killy
10.01.09
300
170
183
210/70%
4 Vallées
29.01.09
400
132
163
200/50%
Zermatt Zermatt mit Breuil/Cervinia
-
122
155
155/-
Sankt Moritz
29.01.10
350
116
130
140/40%
Ischgl/Samnaun
19.12.14
238
129
129
145/60%
Skiwelt Wilder Kaiser
Kitzb./WK gesamt
-

115
-
Galibier Thabor (Valoire-Valmeinier)
10.01.11
150

110
125/83%
Kitzbühel/Kirchberg Kitzb./WK gesamt
-

105
-
Grand Massif (Flaine) 10.01.15 220
89
93
-
Breuil-Cervina/Valtournenche Zermatt mit Breuil/Cervinia
-
73
73
-
Warth/Schröcken Arlberg
100
25
25
45/45%
   In Arbeit:
Grindelwald
20.02.07




Flims/Laax

2010





Les Portes du Soleil

2012





Chamonix (mit Vallée Blanche)

2013





L'Alpe d'Huez

2013




Les 2 Alpes/la Grave

2013





Erste Messungen: April 2006
1 GTD-Dateien sind XML-Dateien, die Sie von der Anwendung GNavigia laden und anzeigen lassen können. Auf dem Netz sind sie komprimiert abgelegt und müssen vor Gebrauch entpackt werden. Die Dateien zeigen diejenigen Tracks, die wir als Messdaten für unsere Auswertungen herangezogen haben, alle anderen wurden zuvor entfernt. Aus der Zusammenfassung der Tracks unter einem Objektbaum lassen sich sowohl die Längen einzelner Pisten ablesen als auch die zum Gesamtskigebiet zusammengefasste Summe der Pistenlängen. GNavigia kann die GPS-Tracks analysieren, rekombinieren und als GPX-Daten speichern. WMS-Services erlauben es, die Tracks auf eine Karte drucken. Nutzen Sie die ausführliche Dokumentation, um die Möglichkeiten auszuschöpfen, die das Programm bietet. Die hier veröffentlichten Daten sind fehlerbereinigt und repräsentieren jeweils genau eine ausgesuchte Vermessung einer Piste oder Abfahrt. Alle Daten basieren auf eigenen Vermessungen und umfassen mindestens 70% der tatsächlich nutzbaren Pistenkilometer eines Skigebiets.
GNavigia Download. Copyright 2006-2016: skiraware.de.
Nachfahren der Strecken auf eigene Gefahr!
Angaben ohne Gewähr!


2 Die Gesamtlänge eines Skigebiets wird hier in «offiziell angegeben», vor Ort «gemessen» und als geschätzter Gesamtwert der tatsächlich nutzbaren Pistenkilometer («tanupiki») ausgewiesen. Dabei berücksichtigt der Gesamtwert die geschlossenen oder mangels Schnee unbefahrbaren Pisten, geschätzt auf der Grundlage benachbarter, vermessener Pisten. Die Prozentangabe bezeichnet den Quotienten aus offiziell verlautbart und geschätzt/gemessen. Ein Wert von über 80% besagt, dass die Betreiber die Größe des Gebiets äußerst realistisch angeben. Über die «gefühlte» Qualität des Skigebiets sagt dieser Wert aber nichts aus. Das beste Beispiel hierfür sind die großartigen 4 Vallées, deren Reiz ganz gewiss nicht in der Gesamtlänge mittelmäßig schwieriger Pisten begründet liegt.