Biarritz
besuchen wir genau ein Mal, aber schon dieser eine Tag bietet viele
Bilder,
wie z.B. der Blick über die kleinen Cafés am Yachthafen auf
die Kathedrale. Ganz gegen unsere Gewohnheit essen wir einige
Abende
im Restaurant des Campingplatzes, wo wir uns an den Kleinigkeiten wie
baskisches
Hühnchen und Pizza durchaus erfreuen können. Wir trinken den
typischen Wein der Gegend, Irouléguy, und essen u.a. die durch
ein Pizzaöl geschärften Pizzen. Das Öl, das man im Gegensatz
zum Wein auch im Norden Frankreichs bekommt, basiert auf dem Öl der
Sonnenblume, in dem Schoten von Nelkenpfeffer und Kräuter eingelegt
sind.
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Zur Feier dieses gelungenen Urlaubs gönnen wir uns einen
besonderen Abend am «Tisch der Brüder Ibarboure».
In diesem Restaurant, das im örtlichen Führer gesondert gekennzeichnet
und überall in Bidart ausgeschildert ist, kommt man mit FF 1000.-
für zwei Personen durchaus hin. Man kann diesen Preis aber
selbstverständlich
auch für einzige Flasche Wein bezahlen. Unser Führer bezeichnet
das Restau als das beste der Küste. Dabei lässt er offen, ob
die Küste bis Calais gemeint ist. In jedem Fall ist der Besuch ein
Ereignis und das Menü vorzüglich.
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Wir fahren zurück über Bordeaux, Poitiers und Orléans.
Am Abend besuchen wir unseren Freund Georg in der Nähe von Maisse,
der dort mittlerweile ein Gästezimmer,
ein kleines Appartement für
2-4 Personen vermietet, angegliedert an die Organisation Gîte
de France. |