Denia
bietet nicht nur Quartiere für Touristen, sondern auch eine
Grundversorgung für die Region. Ohne über die
Häufigkeit der Markttage mit regionalen Produkten zu spekulieren,
treffen wir auf einen Biomarkt mit einheimischen Produkten.
Die Bilder geben einen Eindruck von der Vielfalt des Angebots, das von
unzähligen Heilkräutern über Obst und süßes Gebäck bis hin zu Oliven
und Gewürzen reicht. Hierzu wird der Marques
de Campo für den Autoverkehr gesperrt.
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Wir besuchen den Flohmarkt von Jalón, der allerdings nichts zum
positiven Gesamteindruck dieser Reise beiträgt. Die Dinge, die hier
angeboten werden, sind bis auf wenige Ausnahmen entweder Schrott oder
überall erhältlich, von ein wenig Kleinkunst abgesehen. Wer
Landestypisches sucht, der wird wohl eher enttäuscht: Anbieter sind oft
Ausländer, d.h. Briten und Deutsche.
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Immerhin beschert uns der Besuch in der Winzergenossenschaft von Jalón
die Möglichkeit, Wein zu probieren und im Kanister zu kaufen,
wovon wir auch Gebrauch machen. Es gibt verschiedene Ausprägungen
(Tinto, Rosato, Blanco, trocken und halbtrocken). Als Trinkwein zum
Abendessen ist er ebenso geeignet wie für den
Absacker danach. Das lässt sich nicht nur beim Probieren erahnen
sondern auch danach im Selbstversuch bestätigen. Als besonderer Gag
erweist sich dabei das Abfüllen vom Fass. Das Fass ist alt und der
Geschmack des Weins neutral.
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Unsere ortskundige Begleitung hat ein weiteres Highlight ausfindig
gemacht, einen Jazzabend im «1-2-1» in Jesús Pobre, an der CV
735 gelegen. Wir verbringen einen kurzweiligen Abend, mit einer Band,
die im Wesentlichen aus «pensionierten» professionellen englischen
Musikern besteht, darunter ein großartiges Saxophon. Offensichtlich
findet sich diese Besetzung jeden Montag zusammen und unterhält die
Gäste des Hauses. Gastinterpreten runden die Session ab. |