Wir haben wie immer, wenn eine besondere Aktion
ansteht, sehr früh Bonn verlassen und sind so bereits eine halbe Stunde
vor Beginn der Veranstaltung (9 Uhr) und damit vor der Sperrung der
Hauptstraßen unterwegs. Das hat zudem den Nachteil, dass die kleineren
Fähren noch nicht unterwegs sind und wir bis Boppard fahren müssen, um
den Rhein zu überqueren.
*

Danach geht alles
sehr flott: Wir suchen uns schnelle Fahrer, die wir einzuholen
versuchen, passieren ein Sporttandem, sehen zahlreiche HPVs (human
powered vehicles) vorüberziehen, dessen Hersteller oder Vertreiber die
Veranstaltung zur Werbung für diese äußerst flinken Fahrzeuge nutzt.
Dazu gesellt sich eine große Zahl von Inline Skatern, die mit ihren
ausladenden Schritten die Fahrbahnbreite weiter verringern. Bereits
gegen halb elf kann man mit Fug' und Recht behaupten, dass die Strecke
an der
Kapazitätsgrenze angekommen sei.