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Edi­to­ri­al - Leit­ar­ti­kel - Ein­füh­rung - Über­sicht

Ei­ne Ein­füh­rung, die von den Stan­dard­sei­ten ab­weicht, ist nicht nur schick, sie ist auch für Au­to­ren ei­ne will­kom­me­ne Ab­wechs­lung. Hier al­so un­se­re In­ter­pre­ta­ti­on des Be­griffs «Leit­ar­ti­kel».

Fol­gen Sie uns auf ei­ne Rei­se durch mehr als 45 Ski­ge­bie­te, mit vie­len High­lights, aus­ge­fal­le­nen Events und mit He­li­ko­pter­flü­gen zum Berg und zur Ber­gung. Heraus­ra­gend Zer­matt mit Mon­te Ro­sa so­wie Sankt Mo­ritz und die 3 Vallées.

Wer lie­ber mit dem Fahr­rad un­ter­wegs ist, mag sich An­re­gun­gen ho­len für Rad­tou­ren, die längs­te da­von ist zwar schon 30 Jah­re her, führt Sie da­für aber von Bonn zum Nord­kapp und zu­rück. Es gibt Sto­ries über fast al­le be­kann­ten Al­pen­päs­se, über Ta­ge­stou­ren in der nä­he­ren Um­ge­bung von Bonn so­wie ei­nen Tag mit dem Rad auf dem Nür­burg­ring.

Die Berg­tour zur Ötz­ta­ler Wild­spit­ze ge­hört zu den viel ge­le­se­nen Ge­schich­ten über Wan­de­run­gen. Un­se­re Fahr­ten nach Frank­reich, auf­ge­zeich­net aus dem Cam­ping­bus, ha­ben wir un­ter dem The­ma Rei­sen fest­ge­hal­ten. Wer kann schon von sich sa­gen, dass er ein Land im Som­mer so kon­se­quent be­reist wie im Win­ter? Dass er sich auf den groß­ar­ti­gen Pis­ten fran­zö­si­scher Ski­ge­bie­te so wohl fühlt wie an den nicht min­der groß­ar­ti­gen FKK Strän­den fran­zö­si­scher Küs­ten? Hier gilt un­ser ganz be­son­de­rer Dank dem Ski-Club Bin­gen, für des­sen Home­page wir da­mals die ers­ten Ge­schich­ten ge­schrie­ben ha­ben und der im­mer wie­der in die fran­zö­si­schen Al­pen fährt. Man müss­te ihn für den Karls­preis vor­schla­gen! Wir or­ga­ni­sie­ren un­se­re Rei­sen nach Frank­reich na­tür­lich auch selbst, wie das Bei­spiel Ski­sa­fa­ri 2013 auf ex­tre­me Art und Wei­se zeigt. Fran­zö­si­sche Sprach­kennt­nis­se sind da­bei nicht zwin­gend er­for­der­lich, kom­men uns aber zu­min­dest zu Hil­fe und run­den das «Er­leb­nis Frank­reich» letzt­lich auch ab.

Rad­tou­ren und GPS: Sie woll­ten im­mer schon ih­re Fahr­rad­tou­ren mit­tels GPS auf­zeich­nen, wuss­ten bis­her aber nicht, mit wel­chem Gerät und wel­cher Aus­wer­te­soft­wa­re. Dann schau­en Sie auf un­se­rer Sei­te un­ter www.ski­ra­wa­re.de/GPS. Mit GNavigia Gina steht Ih­nen ein leis­tungstar­kes Aus­wer­te­pro­gramm für GPS-Daten zur Ver­fü­gung, das wir vor al­lem für die Ver­mes­sung von Ski­ge­bie­ten nut­zen, das aber auch Fo­tos ge­o­re­fe­ren­zie­ren und Land­kar­ten dru­cken kann. Seit kur­z­em geht das auch un­ter Zu­griff auf die Ka­chel-Ser­ver der OSM-Gemein­de. Ein Ca­che re­du­ziert die Zu­grif­fe auf ein Mi­ni­mum.

Mit GNavigia Gina kön­nen Sie GPS-Daten aus­wer­ten, Hö­hen glät­ten und in­ter­po­lie­ren, Ob­jek­te bil­den, KML-Datei­en er­zeu­gen und vie­les mehr. Bei­spie­le hier­zu: Zer­matt, Ischgl/Samnaun. Sie kön­nen Fo­tos kom­men­tie­ren, ge­o­re­fe­ren­zie­ren und ggf. auch wäh­rend der Fahrt den Bei­fah­rer na­vi­gie­ren las­sen. Kar­ten­ma­te­ri­al be­zie­hen Sie von WMS-Ser­vices der Lan­des­ver­mes­sung und aus OpenStreetMap Da­ten. Sie kön­nen Luft­bil­der nut­zen und amt­li­che to­po­gra­fi­sche Kar­ten.

Die Ob­jekt­bil­dung hilft bei der Aus­wer­tung von Ski­ge­bie­ten. Wenn Sie pla­nen, 100 Pis­ten­ki­lo­me­ter an ei­nem ein­zi­gen Tag zu fah­ren, kön­nen Sie Tipps hier­zu bei uns le­sen und das mit Hil­fe die­ses Pro­gramms am En­de des Ta­ges auch zwei­fels­frei nach­wei­sen.

Kurz­über­sicht: Wir ha­ben ei­ne Kurz­über­sicht zu­sam­men­ge­stellt, die Sie sich an­schau­en kön­nen, wenn Sie ei­nen Abriss über das, was Sie auf die­ser Sei­te er­war­tet, le­sen möch­ten.

Die­se Sei­ten wur­den zu­erst mit Nets­ca­pe 4.5 Com­po­ser er­zeugt. Zum Be­trach­ten nimmt man Fi­re­fox oder Ope­ra, kom­pak­te Brow­ser, die aber kei­ne Edi­to­ren mehr be­sit­zen, ver­mut­lich weil die meis­ten Sei­ten heu­te dy­na­misch aus ei­ner Da­ten­bank er­zeugt wer­den. Ob man Goo­gle mag oder nicht: Al­le gro­ßen Brow­ser nut­zen die Ren­de­ring-Engi­ne von Chro­me (Blink) und die Re­fe­ren­zen im About-Dia­log von Ope­ra le­sen sich wie ei­ne Ge­ne­raldank­sa­gung an Goo­gle.