Landkarten drucken
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Um Landkarten zu drucken sollten Sie entweder
über einen entsprechenden Plotter verfügen oder über
einen DIN A3 Drucker. Da die bedruckbare Fläche im A4 Format eher
klein ist, kommt man nur zu sehr kleinen Karten. Um sie auf der
Lenkertasche des Fahrrads zu befestigen, reichen sie aber allemal aus.
Damit Sie zum Drucken kommen, bietet das Programm verschiedene Dialoge
und Ansichtsstufen. Da das Bildschirmformat in den seltensten
Fällen einem DIN A4 Format ähnlich ist, wird der Ausdruck
immer von dem abweichen, was Sie sehen. Gehen Sie daher wie folgt vor,
um einen brauchbaren Ausdruck zu erhalten. Alle Menüpunkte
erreichen Sie über das Hauptmenü, Menüpunkt Datei.
- Wählen Sie aus dem Menü «Seite einrichten».
Legen Sie dort den Drucker und die Ränder fest.
Wählen Sie die Ränder mit bedacht. GNavigia nimmt in jedem
Fall die druckerspezifischen Ränder als Minimum. Bei einigen
Druckern können Sie auch randlos drucken, wobei sie dort
vielleicht sogar zunächst die Papierauswahl umschalten müssen
(z. B. auf «anderes Fotopapier»). Lassen Sie trotzden immer
einen kleinen Rand von wenigen Millimetern!
- Wählen Sie aus dem Menü «Mehrfach- und
Landkartendruck». Es erscheint der hier abgebildete Dialog
mit zahlreichen
Einstellmöglichkeiten. Zugleich wird die Anzeige des Kartenrahmens
zugeschaltet, der dann auf dem Bildschirm als blauer Kasten dargestellt
wird. Standard ist die Einstellung «Eine Seite» und eine
Eins in den
Eingabefeldern für «Zeilen»«Spalten». Wenn
Sie mehrere Zeilen und
Spalten angeben, erhalten Sie eine entsprechende Übersicht mit
doppelter Umrandung der ausgewählten Seite. Diese wird bevorzugt
angezeigt und gedruckt. Sie können die Auswahl im Modus
«Kartenrahmen einblenden» vornehmen oder alternativ
über die Angabe von Zeile und Spalte im Gruppenfeld «Auswahl
S.».

Die Ausrichtung des Ausschnitts erfolgt durch Eingabe der
Koordinaten der oberen linken Ecke. Beim ersten Aufruf ist das
die
Bildschirmecke. Sie können den Blattschnitt durch das
Betätigen der
Pfeiltasten verschieben, und zwar um den Betrag, den Sie im Eingabefeld
«Vierschieben» eingetragen haben. Hier, wie auch in allen
anderen Feldern, sind nur ganzzahlige Werte erlaubt!
- Legen Sie die Darstellungsparameter
«Hintergrundfaktor», Linienstärkenund Textfreistellung
fest. Was es damit auf sich hat, ist als Ergänzung zu dieser Hilfe
online auf der Seite «Hohe
Auflösung» beschrieben. Die Grafiken dort würden
den Rahmen der mitgelieferten Dokumentation sprengen. Trotzdem an
dieser Stelle ein Wort zum Hintergrundfaktor: Er skaliert das
Hintergrundbild und bestimmt damit die vom WMS-Server angeforderte
Datenmenge und die Lesbarkeit von Schriften. Die Zahl 1 bewirkt ein
Pixel pro Druckerpixel. Nicht alle Server liefern so große Bilder
aus! Der Wert «4» hat sich für OSM-Daten und 600 DPI
Druckerauflösung bewährt.
- Wenn Sie das Gitternetz in derselben Linienfarbe drucken
wollen, die sie auch auf dem Bildschirm sehen, dann klicken Sie
zunächst noch auf den kleineren, rechten Abschnitt des
Doppelfarbfeldes. Klicken Sie in den größeren Abschnitt, um
eine Farbe von Hand auszuwählen.
- Bestätigen Sie die Festlegung der Parameter mit OK
oder Drucken Sie direkt. Es erfolgt dann keine Voransicht mehr. Die
Parameter werden zuvor gespeichert, ein implizites OK.
Hinweis: Die Karte wird dann und nur dann mit einer
Überschrift versehen, wenn Sie vor dem Drucken im Dialog Ansicht/Bildschirmdarstellung
für dasjenige Layout, das Sie im o. a. Dialog dem Drucken
zugeordnet haben, auf dem Reiter Allgemein einen Titel
eingetragen haben.
Zentrieren: Wenn Sie die Karte neu positioniert haben,
können Sie über das Gruppenfeld Verschieben eine
schnelle erste Festlegung des zu druckenden Bildausschnitts erreichen.
Klicken Sie auf den Punkt im Schnittpunkt der Achsen der
Schaltflächenriegel, nachdem Sie zuvor den Maßstab auf einen
sinnvollen Wert (etwa den der aktuellen Darstellung) festgelegt haben.
Mit der Schaltfläche R runden Sie die Werte der
Nordwest-Ecke auf den angegebenen Betrag, um den Sie den Ausschnitt mit
den Pfeiltasten zugleich verschieben können.
*
Wenn Sie diese Schritte erfolgreich
absolviert haben, können Sie, wenn Sie den Dialog nicht schon
mittels Schaltfläche
«Drucken» verlassen haben, aus dem Menü
«Drucken» wählen. Da hier Standarddialoge benutzt
werden, ist ein Abbrechen des Vorgangs nicht so einfach möglich.
Daher wird nach jeder Seite ein Dialogfeld eingeblendet, das den Ablauf
unterbrechen kann. Dazu dient die Schaltfläche
«Pause». Den gesamten Ablauf stoppt man mit «Vorgang
abbrechen». Eine Besonderheit stellt die Schaltfläche
«Weiter» dar, die von Amts wegen nach Ablauf der Wartezeit
betätigt wird. So können Sie eine längere Liste von
Seiten drucken, ohne den Fortgang bestätigen zu müssen. Der
Standard ist 10 Sekunden Wartezeit. Sie können diesen Wert an die
Gegebenheiten anpassen, z. B. wenn Ihr Druckprogramm eine integrierte
Vorschau besitzt. Dann startet der nächste Ausdruck ggf. bevor Sie
die Seite abschließend beurteilt haben.
Der Schaltfläche «Pause»
gleichgestellt ist das Klicken in eines der Eingabefelder. In diesem
Fall nimmt das Programm an, dass Sie eine Eingabe machen möchten
und wartet. Hier können Sie die nächste Seite festlegen,
indem Sie Zeile und Spalte ändern. Wenn
Sie danach auf die Schaltfläche «Weiter» klicken, geht
es ohne
Bedenkzeit weiter.
 *
Ein weiterer Aspekt ist das Abbrechen der Druckfunktion. Nehmen wir
einmal an, dass Sie einen WMS Dienst hätten, der es Ihnen erlaubt,
Landkarten auszudrucken, dann kann es zurzeit noch zu der Situation
kommen, dass Sie einen so kleinen Hintergrundfaktor angegeben haben,
dass die Bildgröße, die sich daraus ergibt, zu einem
Maßstab führt, den der WMS nicht mehr unterstützt. In
einem solchen Fall erscheint zumeist eine Fehlermeldung, die
sinngemäß «Ungültiger Parameter» besagt.
Meist finden Sie dann einen Hinweis in der Log-Datei. Es kann aber auch
passieren, dass der Background Provider falsch reagiert und aus dem
Bildaufruf nicht wieder zurückkehrt. Für diesen Fall steht
Ihnen ein Abbrechen-Dialog zur Verfügung, der zugleich die
Größe des angeforderten Bildes ausweist. Leider wird, anders
als beim Drucken selbst, bei der Voransicht (Seitenvorschau) ein
weiterer, völlig überflüssiger Dialog eingeblendet,
dessen Titel man noch lesen kann. Auch nach langen Recherchen im
allwissenden Netz habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, wie man den
los wird! Sie müssen vorerst damit leben.
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(2) Ausgabe für die
Bildschirmpräsentation
Der Druck ist sicherlich die «hohe Weihe» für ein
Grafikprogramm, aber
manchmal will man ja auch einfach nur am Bildschirm sehen, was man
gezaubert hat. Und dann sind Auflösungen, die nicht dem Bildschirm
entsprechen, unzweckmäßig. Ein besonders praxisnahes
Beispiel ist die
Präsentation der Ergebnisse auf einer Webseite. Schauen Sie sich
dazu
einmal folgendes Bild an: Eine Abfahrt
im Skigebiet von Zermatt. (Dieses Beispiel ist wegen seiner
Größe
wieder nur online verfügbar.) Sie sehen dort eine einzelne
Abfahrt, de
facto ein Objekt aus dem Objektbaum, zusammen mit dem Hintergrund, den
Liftanlagen und den Weg- oder Netzpunkten. Insgesamt laden Sie so etwa
650 KB.
Ausgabe der Grafik als Datei
Um die aktuelle Grafik so als Bild auszugeben, wie sie gerade angezeigt
wird, gibt es seit Version 3.2.0.0 im Menü unter Extras
neue Menüpunkte. Wählen Sie «Gesamtansicht
als Bild speichern». Sie werden dazu aufgefordert, ein Format
auszuwählen und einen Dateinamen anzugeben. Drei Formate stehen
zur
Auswahl:
- Das BMP-Format speichert verlustfrei Pixel für
Pixel ohne
Kompression und erzeugt dabei gigantomanisch große Dateien, die
sich
für das Internet verbieten. Da praktisch alle Programme das
PNG-Format verstehen, gibt es heute auch keinen Grund mehr, dieses
Format zu wählen.
- Das PNG-Format (Portable Network Graphics)
speichert Grafiken verlustfrei mit Kompression. Zudem hat es die
Eigenschaft, transparente Pixel zu definieren. Leider geht das nicht
mit jedem Programm, wohl auch, weil nicht eine bestimmte Farbe als
transparent definiert wird, wie beim mit Patenten geschützten
GIF-Format, sondern halt das einzelne Pixel. Man kann Transparenz daher
nach und nach so auf das Bild ausdehnen, dass alle Grafik verschwindet.
- Das JEPG-Format (auch JPG-Format) komprimiert
Bilder mit Informationsverlust. Grafiken sehen «matschig»
aus. Im Gegensatz zum PNG-Format, das nur dann gut komprimiert, wenn
viele Pixel gleicher Farbe nebeneinander liegen, komprimiert es
besonders gut Fotos. Liegen Grafikelemente, vor allem Schrift und
Linien, über einem Foto (Luftbild), so wirken sie ohnehin
unschärfer.
In diesem Fall ist das JPG-Format das Mittel der Wahl.
Aufteilung der Ausgabe in
Schichten (Layer)
Wenn Sie auf der oben erwähnten Seite mit der Abfahrt
nun den Link «zurück»
anklicken, kommen Sie auf eine Seite, auf der noch weitere einzelne
Abfahrten als Link erreichbar sind. Für jede dieser Abfahrten
müssen
Sie dieselbe Menge an Platz auf ihrer Homepage bereitstellen. Und laden
via GPRS? Mühsam! Schauen Sie sich daher auch noch den Quellcode
der
HTML-Seite an. Er sieht unter Weglassen der wenig lehrreichen Anteile
im Kern wie folgt aus:
<body>
<img src="Zermatt-BreuilCervinia-2011-OSM-SRTM-Legende.png"
style="position: absolute; top: 3px; left: 3px;" border="1"
height="713" width="866"><img
src="Zermatt-BreuilCervinia-2011-Aufstiegshilfen.png"
style="position: absolute; top: 3px; left: 3px;" height="713"
width="866"><img
src="Zermatt-BreuilCervinia-2011-Z-KleinMatterhorn-Zermatt.png"
style="position: absolute; top: 3px; left: 3px;" height="713"
width="866"><img
src="Zermatt-BreuilCervinia-2011-Wegpunkte.png"
style="position: absolute; top: 3px; left: 3px;" height="713"
width="866">
</body>
</html>
Sie werden als Laie vielleicht staunen und sich als Fachmann wundern,
aber ein Kenner wird sodann so tun, als gäbe es gar keine andere
Idee:
Die Zerlegung des Gesamtbildes in Einzelbilder oder Schichten, manchmal
auch als «Layer» bezeichnet. Dann kann man die
unveränderlichen Anteile
separat als Datei ablegen und nur die veränderlichen kommen hinzu.
Ein
kluger Browser (die Zeit der dummen ist ohnehin vorbei) wird immer
einen guten Teil der Daten im temporären Speicher halten und daher
diese auch nur einmal laden. Folgende Dateien sind beteiligt:
- Der Hintergrund
mit OSM und SRTM-Daten, Gitternetz, Maßstabszahl und Legende.
- Die Liftanlagen.
- Die Abfahrt,
die mit jedem Link wechselt.
- Die Weg- oder Netzpunkte.
Diese werden zuletzt gezeichnet, damit die Pisten sie nicht
«durchstreichen» können.
Das style-Attribut des img-Elements steuert die Ausgabe
so, dass jedes Bild am selben Ort angezeigt wird, hier je drei Pixel
vom linken und oberen Rand entfernt. Nur um eines der Bilder wird ein
Rahmen gezogen. Das reicht zur Umrandung aus.
Die Erzeugung der Layer
Es leuchtet bei dieser Vorgehensweise auch sofort ein, dass man
für
alle Bilder, außer dem zuerst angezeigten, einen transparenten
Hintergrund braucht. Dennoch darf die Freistellung der Schrift nicht
verloren gehen. Und was passiert, wenn man nach vielen Wochen eine
weitere Abfahrt ermittelt hat, die man noch genau so einpassen
möchte
(und auch muss!) wie die anderen zuvor? Wie kann man GNavigia
ohne magische Künste dazu überreden, wieder denselben
Maßstab und
dieselbe Ausdehnung einzunehmen und dieselbe geografische Position ins
Zentrum zu rücken?
*
Beginnen wir mit dem Trennen der Bilddaten in Schichten. Wenn man sich
an die o. a. Bilder erinnert, fällt auf, dass GNavigia eine
Möglichkeit
bereitstellen muss, einzelne Objekte anzuzeigen. Zwar funktioniert die
hier beschriebene Vorgehensweise nicht nur für Objekte sondern
auch für
Tracks, allerdings muss man dann stets in der Bildliste um eins
zurückwandern, weil beim Anklicken automatisch zentriert wird. Bei
Objekten kann man dieses Verhalten ausschalten.
*
Verfolgen wir die aktuell vorgestellten Bilder. Laden Sie zunächst
die Beispieldatei
vom Netz und entpacken sie diese. Nehmen wir an, sie
hätten, wie im Abschnitt Objekte
beschrieben, solche angelegt, die nur die Aufstiegshilfen und nur die
Pisten oder Abfahrten umfassen, dann können Sie wie folgt vorgehen:
- Konfigurieren Sie ein Hintergrundbild. Wenn Ihnen die
Installation
von OSM/SRTM-Daten zu umständlich erscheint, können Sie
innerhalb Europas auch den WMS von ITC-Halle
benutzen. Die Darstellung ist bei kleinen Maßstäben deutlich
gefälliger als die des
WhereGroup-Servers. Wählen Sie als Format für dessen Layer
unbedingt PNG. Denken
Sie an einen Copyright-Vermerk für das Bild! Seien Sie fair!
- Schalten sie unter «Ansicht» die Anzeige des
Hintergrundbildes sowie «Gitternetz und Rahmen» ein und das
Profilfenster aus. Schalten Sie ggf. unter «Datei» die
Legende zu und positionieren Sie diese entsprechend.
- Schalten Sie unter «Ansicht/Anzeigeoptionen»
Tracks und Wegpunkte
aus. Trackpunkte und Höhen sollten Sie bei kleinem Maßstab
ohnehin
nicht mehr sehen. Siehe
Reiter «Darstellung/Maßstabszahl für Details».
- Wählen Sie «Extras/Gesamtansicht als Bild
speichern». Benutzen Sie das PNG-Format.
Sie sollten jetzt die unterste Schicht als Bild vor sich liegen haben.
Da WMS-Services meist eine von Weiß verschiedene Hintergrundfarbe
definieren, auf die man keinen Einfluss hat, ist hier Transparenz
ohnehin kaum zuverlässig zu erzeugen.
*
Um den ersten Layer transparenten Layer zu erstellen, gehen Sie wie
folgt vor:
- Schalten Sie Hintergrundbild, Legende, Gitterlinien,
Maßstab und Wegpunkte aus. Sie sollten jetzt nur noch die Tracks
sehen und sonst nichts.
- Wählen Sie im Menü «Auswahl» die
Aktion «Zurücksetzen» aus, damit Sie sicher sein
können, dass kein Element selektiert ist.
- Schalten Sie im Menü die Option
«Ansicht/Anzeigeoptionen/Selektierte Elemente exklusiv
anzeigen» ein. Es ist keine Veränderung zu bemerken, da es
keine Selektionsmenge gibt.
- Schalten Sie im Verwaltungsfenster auf den Reiter
«Objekte» um und stellen Sie sicher, dass die Option
«auf Objekt zentrieren» aus- und «selektieren»
eingeschaltet ist.
- Klicken Sie auf «Aufstiegshilfen» unter
«Zermatt/Gesamtskigebiet Zermatt/Breuil-Cervinia». Es gibt
mehrere Objekte mit demselben Name, also Vorsicht! Hierdurch
selektieren Sie die Liftanlagen.
Um eine so erzeugte «Schicht» zu speichern, wählen Sie
den Menüpunkt
«Extras/Gesamtansicht als Bild mit Transparenz speichern»
und dort im Dialog der Dateiauswahl unbedingt das PNG-Format.
Nur dann werden
die weißen Stellen transparent - und zwar alle, auch die weniger
offensichtlichen! Damit nun zum Beispiel die Freistellung der Schrift
erhalten bleibt, wird diese nicht mit Weiß (Helligkeit 255)
sondern mit
Grau (Helligkeit 254) erstellt. Dieser kleine Unterschied wird vom Auge
nicht wahrgenommen.
*
Die Option «Ansicht/Anzeigeoptionen/Selektierte Elemente exklusiv
anzeigen» sorgt dafür, dass einige Optionen im Menü
ausgegraut werden. Tatsächlich angezeigt wird immer alles, was
sichtbar sein sollte, wenn es keine Selektionsmenge gibt. Trotzdem
Vorsicht: Wenn Sie unerwartet nichts sehen sollten, benutzen Sie im
Menü «Auswahl» die Aktion
«Zurücksetzen», damit Sie nicht zufällig nicht
dargestellte Elemente selektieren. Um die folgenden Aktionen
durchführen zu können, müssen Sie ggf. die
Exklusivanzeige umschalten, damit die Menüpunkte sensitiv werden.
*
Um den zweiten transparenten Layer zu erstellen, schalten Sie
«Ansicht/Anzeigeoptionen/Tracks anzeigen» aus und
«Ansicht/Anzeigeoptionen/Wegpunkte anzeigen» ein. Sie
sollten jetzt nur die Wegpunkte sehen. Speichern Sie diese wie gehabt
als Bild. Danach schalten Sie Tracks wieder an und auch die
Exklusivanzeige selektierter Objekte. Klicken Sie unter
«Zermatt/Skigebiet/Abfahrten» auf einen obersten Knoten, z.
B. «Rothorn - Zermatt». Sie sollten jetzt nur diese Abfahrt
sehen.
*
Software muss nicht klüger sein als ihr Benutzer, sie sollte aber
auch
nicht dümmer sein als dieser. Denn derjenige, der die Bilder
erzeugt,
wird sich der Problematik bewusst sein, dass die Layer über lange
Zeit
hinweg passgenau erzeugt werden müssen. Zwar merkt sich GNavigia
die
letzte Größe und Position, aber das ist nur über kurze
Zeiträume ein
Garant für unveränderte Parameter. Zunächst wollte ich
an dieser Stelle
beschreiben, wie man ohne die Hilfe der Software die Parameter wieder
herstellt, aber das wurde so krude, dass ich lieber gleich eine
Software-Lösung ersonnen habe, die es erlaubt, die Parameter in
eine
XML-Datei zu schreiben und sie daraus wieder zu lesen. Dabei wird die
Größe der Darstellungsfläche, der Maßstab und der
Mittelpunkt wieder
hergestellt, auch wenn mittlerweile das Profilfenster zu- oder
abgeschaltet wurde. Sie finden die Aktionen unter
«Extras/Geografische Position und Maße der
Gesamtansicht/Speichern». Speichern Sie die Datei bei den Daten,
für die
sie
gilt! |