GNavigia
En Detail: Darstellung von Tracks, Track- und Wegpunkten


En Detail: Die Darstellung
Das Verwaltungsfenster umfasst die Reiter Darstellung, Tracks,
Wegpunkte, Objekte, Fotos und Navigation. Wegen der
umfassenden
Darstellungs-
und Bearbeitungsmöglichkeiten, die die Reiter bereitstellen, werde
ich
den Oberbegriff
«Verwaltungsfenster» benutzen.
*
Der Reiter «Darstellung»
zeigt diejenigen Inhalte, die aktuell auf der
Darstellungsfläche ausgewählt sind. Der Inhalt gliedert sich
in:
- Dokumenteigenschaften, namentlich Dokumenttitel,
Dokument- und
Programmversion, ermittelt aus der Versionsnummer der .NET-Assembly.
Hier sind keine Einstellungen zu tätigen.
- Kartendarstellung. Legen Sie hier den Fangkreis in
Pixeln und die Maßstabszahl fest, letztere dann, wenn Sie den
Maßstab
nicht über das Mausrad festlegen können.
Weitere GPS-Elemente werden angezeigt, wenn sie selektiert wurden,
insbesondere:
- GPS Trackpunkt. Dieser Abschnitt zeigt die Liste der
zurzeit in der Grafik selektierten Trackpunkte an. Jeder Trackpunkt
kann, so wie die Liste selbst, auf- und zugeklappt werden. Eines
der
wichtigsten Attribute ist «Deleted», das zwischen
gelöscht («true»)
und nicht gelöscht («false») umgeschaltet werden kann.
Um dieses
Feature sinnvoll zu verwenden, sollten Sie zuvor die Ansicht auf
«Trackpunkte anzeigen» geschaltet haben.
Das Konzept der «auf gelöscht gesetzten»
Track- und
Wegpunkte und die
konsequente Anwendung von Referenzen auf nachfolgende und vorausgehende
Punkte führt zur Anzeige von
«PreviousTrackpointNotDeleted» und
«NextTrackpointNotDeleted», ein
Umstand, der dazu genutzt werden kann, in dieser Darstellung die Liste aller
nicht gelöschten Trackpunkte eines Tracks
durchzugehen. Denn
jeder hier referenzierte Punkt oder Track kann aufgeklappt und
hinsichtlich der Atrribute
geändert
werden.
Jeder Trackpunkt wird beim Einlesen aus der GPX-Datei mit
einem Namen versehen, der aus einem programminternen
Identifikator und einer vorangestellten, durch ein Leerzeichen
getrennten Kennung («T») besteht. Sie sollten den Namen
nicht ändern.
Die Höhe (Elevation) sollte stets in runden Meterwerten
angegeben
werden,
da die Genauigkeit der Höhenbestimmung mittels GPS nur im
10-Meterbereich liegt. Kleine Differenzen werden vom Programm zurzeit
jedoch noch auf Dezimeter genau dargestellt. Höhen bleiben unter
allen
Operationen unverändert und müssen, so sie angepasst werden
sollen, hier
einzeln von Hand bearbeitet werden.
Jeder Trackpunkt verweist auf den zugehörigen Track.
Damit
ist es möglich, Tracks an dieser Stelle zu bearbeiten.
Standardmäßig
erfolgt die Bearbeitung unter dem Reiter «Tracks», wo sie
dann auch
beschrieben wird.
- GPS Wegpunkt. Liste aller ausgewählten
Wegpunkte.
Ändern Sie hier die Attribute. Zur Darstellung kommen der Name und
die
Beschreibung, die in Klammern gesetzt wird, sowie die Höhe, sofern
die
Anzeige von Höhen zugeschaltet ist. Wegen der oftmals großen
Fehler in
der Höhe ist es ratsam, die Darstellung der Höhen
während der
Bearbeitung zuzuschalten. Für die Eigenschaftenfenster wurde der
etwas
gestelzte Ausdruck «Elevation» gewählt, der in den
großen europäischen
Sprachen verstanden wird.
En Detail: Tracks und Trackpunkte
Trackpunkte
sind die Grundlage aller Betrachtungen, die wir
bisher angestellt haben. Mit ihren wenigen Attributen sind sie
ebenso
genügsam wie aussagestark und treten in der Differenz als
Distanzen
oder Geschwindigkeiten und in der Summe der Distanzen als
Gesamtlänge
der übergeordneten GPS-Elemente auf, den Tracks.
Trackpunkte
werden unter dem Reiter «Darstellung» bearbeitet, wobei die
Attribute
«gelöscht», «selektiert» und
«Elevation» von praktischer Bedeutung
sind. Die meisten Operationen auf Trackpunkten erfolgen über die
Grafik, hier ist insbesondere das Verschieben an eine neue Position zu
erwähnen. Hat man eine Trackpunkt selektiert, so erreicht man den
zugehörigen Track ebenfalls aus dem Eigenschaftenfenster
«Darstellung»
durch Aufklappen des Attributs «Track».
*
Der Reiter «Tracks» bietet die Möglichkeit, von
Trackpunkt zu
Trackpunkt zu navigieren. Hat man diesen Reiter in den Vordergrund
gebracht, so wird zugleich der zugehörige Track invertiert und
sichtbar
gerollt. Mit den Schaltflächen «Anfang» und
«Ende» positioniert man
Auswahl und Grafik auf den ersten und letzten Trackpunkt eines Tracks,
gelöscht oder nicht, je nach Einstellung der Option. Der aktuell
selektierte Trackpunkt kann sowohl daselbst gelöscht werden, als
auch
dazu dienen, den vorausgehenden oder nachfolgenden Trackpunkt zu
löschen oder wiederherzustellen, je nach Status
«Deleted». Wird die
Option «nur sichtbare Tracks» eingeschaltet, werden nur
Tracks
angezeigt, die aus mindestens einem nicht gelöschten Punkt
bestehen.
Will man diesen
einzigen Punkt löschen, so selektiert man den Track in das
Eigenschaftenfenster, klappt das Attribut
«FirstTrackpointNotDeleted»
auf und ändert dort das Attribut «Deleted» auf
«True».
*
Ist in einem Track genau ein Trackpunkt selektiert, so
kann auch von hier aus das zuvor bereits beschriebene Aufspalten des
Tracks beginnen. Da die Tracksliste nicht immer genau synchron zu den
aktuellen Abläufen aktualisiert wird, kann
man die
Liste «von Hand»
aktualisieren. Weitere Attribute des Tracks sind:
- CountOfPoints: Anzahl der nicht gelöschten
Trackpunkte und
Gesamtzahl,
- FirstTrackpoint: Erster Trackpunkt im Track, ob
gelöscht
oder nicht,
- Latitude und Longitude, geerbt und stets 0,
- Der Name, der von Natur aus nicht sprechend ist und
hier
stets eingegeben werden sollte,
- Die Längenangaben Luftlinie, TrackLengthMap
und -Road sowie
die VerticalDistance, die sich immer auf die nicht
gelöschten
Trackpunkte beziehen,
- sowie die nicht belegten (und für spätere
Anwendungen
reservierten) Referenzen auf Wegpunkte, die Anfang und Ende des Tracks
markieren.
Das Datum wird zurzeit für den von uns benutzen GPS Empfänger
immer auf
den Moment des Speicherns des Tracks festgelegt. Es ist denkbar, dass
in späteren Versionen hier der Mittelwert der Datumsangaben der
Trackpunkte oder das Datum des ersten, nicht gelöschten
Trackpunkts
erscheint.
En Detail: Kombinieren und Aufspalten von Tracks
Das Kombinieren und Aufspalten von Tracks soll hier als Beispiel dienen
für
verschiedene Aspekte des Programms. (Wer sich zunächst einen
Überblick
über die Objektbildung verschaffen will, der kann später auch
wieder zu
dieser Stelle zurückkehren.)

Gegeben seien zwei Tracks, von denen der erste die ID 2554
trage und
der zweite die ID 2865. Klickt man auf die Schaltfläche zum
Verbinden
der Tracks, die links neben dem Undo (Rückgängig), zu finden
ist, so
kann man alsdann den letzen Punkt im ersten Track (Höhe 73m)
anklicken
und
danach den ersten Punkt im zweiten Track (Höhe 72m). Beim zweiten
Klick
werden die Tracks verbunden.

Da sich in der Objektverwaltung aber beide Objekte
wiederfinden,
erfolgt zunächst ein Hinweis, dass der zweite Track, der ja nun an
den
ersten angeschlossen wird, aus der Objektverwaltung entfernt werden
wird. Die Objektlänge wird sich in diesem Fall dadurch sogar noch
geringfügig vergrößern, weil die Strecke zwischen den
beiden Tracks nun
auch Bestandteil der Objektlänge wird.

Nach dieser Aktion ist ein Undo (Rückgängig) möglich.
Klickt man
darauf, so werden die beiden Tracks wieder getrennt, und zwar so, dass
auch die GTD-Dateien nach dem Speichern wieder identisch sind,
zumindest bis auf die Angabe, welche Objekte zurzeit selektiert sind.
Damit die Objektgröße erhalten bleibt, wird der
aufgetrennte, zweite
Track wieder an das Objekt angehängt. Diese Aktion ist aber nicht
mehr
eindeutig, weil der zu Beginn hinzugefügte, zweite Track ja nicht
notwendiger Weise zum Objekt hätte gehören müssen. Wir
haben das der
Einfachheit halber einmal angenommen. Daher erfolgt ein Hinweis, den
Sie nicht abbrechen können. Sie können nur danach den zweiten
Track vom
Objekt löschen. Da die Objekte noch nicht in den Undo/Redo
Mechanismus
integriert sind, ist diese Aktion ggf. nur von kurzer Dauer.

Nach dieser Aktion ist ein Redo (Wiederherstellen) möglich,
das die Datei an den Anfangspunkt zurück bringen sollen. Das
gelingt
auch, allerdings nur, wenn der zweite Track früher schon zum
Objekt
gehört hat. In diesem Fall wird der nun wieder abgetrennte, zweite
Track dem Objekt hinzugefügt - und zwar unmittelbar nach dem
ersten
Track.

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En Detail: Darstellung der
Wegpunkte
Mit Version 2.8 erhält GNavigia
eine völlig neu überarbeitete Version der
Wegpunktdarstellung. Zentrale Eigenschaften sind die
Größenänderung von Symbolen und Schrift auf der
Grundlage eines optionalen Bezugsmaßstabs und die Vergabe einer
Anzeigepriorität auf der Ebene der Fachbedeutungen. Die Grundlagen
sind unter Layoutoptionen
beschrieben. Hier sollen nur die Besonderheiten für Wegpunkte
beschrieben werden, für die es natürlich auch ein besonders charakteristisches
Beispiel gibt, auch mit Höhendaten.
Die folgenden Angaben setzen voraus, dass Sie
willens sind, Wegpunkten Fachbedeutungen zuzuweisen und diese mit
Stilen zu verbinden. GNavigia wird
mit einer Vorgabe von fünf Netzpunktarten ausgeliefert, die Sie in
der Liste der verfügbaren Fachbedeutungen unter Sonderfälle
finden.
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Die Grafikparameter für Wegpunkte
berücksichtigen zusätzliche Attribute, namentlich Cmt,
Desc und Elevation. Diese Daten werden
sicherlich nicht immer und nicht für alle Stile zugleich in der
Anzeige benötigt, zumal eine Ausgabe der Beschreibung (Desc)
relativ viel Platz einnehmen kann. Daher sind die einzelnen Attribute
getrennt steuerbar. So kann ein Wegpunkt beispielsweise einen viel
größeren Schriftzug für den Namen aufweisen als
für die Höhe. Diese Festlegungen werden über die
Schaltfläche «Anordnung» gesteuert, die erscheint,
wenn die Option «Wegpunktstil» angehakt ist.
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Die zentralen
Parameter dieser Steuerung finden sich auch bei jedem einzelnen
Wegpunkt wieder, sodass man von einer konkurrierenden Definition der
Beschriftungselemente sprechen kann. Der Standard für alle
Wegpunkte ist der Stil <Wegpunkt>, der analog zum Stil <Standard>
für die Darstellung all jener Wegpunkte verantwortlich ist, denen
keine Fachbedeutung zugeordnet wurde. Wenn Sie nicht damit
einverstanden sind, dass der Name und die Höhe eines Wegpunktes
gleich groß und in einer Zeile hintereinander angeordnet sind,
dann wählen Sie den Stil <Wegpunkt> im Dialogfeld
der Stile aus und betätigen die Schaltfläche Anordnung...
Beschriftungssatz festlegen
Um einen Beschriftungssatz festzulegen muss man
in dieser ersten Version noch richtig Hand anlegen. Da ein Verschieben
durch Anfassen und Ziehen die Implementierung eines Grafikeditors
bedeuten würde, müssen Sie, wenn Sie ein schönes Layout
haben wollen, wohl oder übel die Parameter im Eigenschaftenfeld
unter Sonstiges einzeln editieren. Und es gibt noch andere
Schwächen, die Sie bemerken werden. So wird das Symbol beim Start
des Dialogs immer zentriert dargestellt, auch wenn wenig Platz ist. Sie
können dessen Position aber durch Doppelklick in die
Darstellungsfläche verschieben, so wie im folgenden Bild geschehen.
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Der Dialog zur Festlegung der Beschriftungselemente kann aber auch
einige gute Dinge, die die Arbeit erleichtern. So merkt er sich seine
letzte Größe und Position auf dem Bildschirm und zeigt das
aktuelle Hintergrundbild an, wenn eines eingeschaltet ist. Hier
würde ein Bild stören, da es die optional zuschaltbaren
Hilfslinien verdeckt; zumindest beeinträchtigt es die Klarheit der
Darstellung. Schalten sie vor dem Festlegen also ggf. die Darstellung
des Hintergrundbildes aus.
Auf der linken Seite befinden sich die vier
Beschriftungselemente (Name, Elevation, Desc und
Cmt), die den Beschriftungssatz bilden. Die leicht
ergrauten Attribute sind nicht editierbar und zeigen den Namen des
jeweiligen Beschriftungselements an. Im folgenden Beispiel finden Sie
ein Arrangement, bei dem allein der Name (Element [0])
am Symbol angedockt wird. Alle anderen Elemente werden relativ zu einem
zuvor zugeordneten Element positioniert, was bedeutet, dass, wenn man
den Namen relativ zum Symbol verschiebt, alle anderen Teile mitwandern,
sie bleiben also zusammen. Würde man jedes einzelne am Symbol
festmachen, könnte man jedes einzeln relativ zum Symbol
verschieben, würde allerdings den Verband auseinanderreißen. |
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Schauen wir uns nun an,
was Element [0] (Beschriftung: Zermatt) dazu bewegt,
so schick zu erscheinen. Zunächst widmen wir uns dem AnchorPoint,
also dem Ankerpunkt, der durch eine Klappliste bedient wird und besagt,
dass die Ecke UNTEN_RECHTS genommen wird. Diese wird in der
nächsten Zeile (AttachTo) mit dem Symbol verbunden. Vorsicht:
Mindestens ein Element muss am Symbol anliegen (AttachTo
Symbol), sonst wird gar nichts gezeichnet! AttachToAP
bezeichnet den Ankerpunkt des Objekts, an dem man das Element
anhängt. Beim Symbol, das punktförmig ist, darf hier
ausnahmsweise Unbestimmt stehen. Alle flächenhaft
ausgedehnten Objekte erfordern aber eine konkrete Angabe!
Das Format ist ein Schmuckstück, das leider
extrem entwicklerfreundlich geraten ist. An die Stelle von {0} wird
daselbst der Text geschrieben. Dabei handelt es sich um eine
Zeichenkette und die Null in geschweiften Klammern ist nur ein
Platzhalter. Schreibt man vor diese Zeichen die Zeichenkette "Wegpunkt
" und somit insgesamt "Wegpunkt {0}", so würde in der Anzeige
nicht Zermatt sondern Wegpunkt Zermatt stehen.
Beachten Sie dabei auch die Leerzeichen! Ein weiteres Beispiel ist die
Ergänzung der Höhenangabe um die Einheit (Element [1]). Wenn
Sie die drei Zeichen {0} löschen oder beschädigen,
ist das Ergebnis unbestimmt. Ein Block zum Abfangen von Fehlern
klammert die Formatierung der Beschriftung, sodass grobe Fehler
allenfalls dazu führen sollten, dass Sie nichts sehen. Im Logfile
sollte sich ein Hinweis finden, auch wenn der wohl kaum besagt, was sie
wirklich falsch gemacht haben.
OffsetEast und OffsetNorth verschieben
die Beschriftung um einen gewissen Wert. Dieser Wert wird in
Prozent gemessen, und zwar in Prozent der Höhe der Box, die
mittels Hilfslinien um den Text gezeichnet worden ist. Im vorliegenden
Beispiel wurde die Zeichenfläche für den Text 2500 m um
ein Fünftel ihrer Höhe nach Norden geschoben und somit an den
Text für Name herangerückt. Das Vorzeichen der
Prozentzahl entscheidet über die Richtung der Verschiebung.
Der Wert Percentage ist wieder so ein
Prozentwert, der die relative Größe zur ursprünglichen
Festlegung der Schriftgröße festlegt. Werte
größer 100% vergrößern die Schrift, es gibt keine
explizite Grenze, die den Benutzer davon abhalten würde, hier
Unsinn einzugeben. Zuletzt sei noch auf das Attribut Show hingewiesen,
das es erlaubt, ein Element vorübergehend einfach abzuschalten,
ohne seine sonstigen Positionsparameter zu verändern. An diesem
Element sollte dann aber kein weiteres hängen! |
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Das Attributbild für
Wegpunkte
Das Attributbild für
Wegpunkte ist in der letzten Zeit mächtiger geworden. Folgende
Eigenschaften sind besonders erwähnenswert:
- Das Anzeigegewicht ist hinzugekommen, damit
die
Zeichenreihenfolge beeinflusst werden kann für Wegpunkte mit
identischer Fachbedeutung oder identischem Stil. Das Anzeigegewicht
wird, um 1 verringert, zum Gewicht der Fachbedeutung hinzuaddiert. Aber
Vorsicht: Wenn man einem Stil ein Gewicht 15 und
einem
anderen ein Gewicht 16 gibt, dann wird ein Wegpunkt mit Anzeigegewicht
2 zusammen mit dem Stil mit Gewicht 16 (15+2-1) gezeichnet! Es ist dann
Zufall, ob sich der höherwertige Stil durchsetzt oder nicht. Daher
sollten Stile immer in 10er-Schritten gewichtet werden.
- Die Anzeigeart entscheidet darüber,
welche
Festlegung zur Darstellung der Beschriftung herangezogen wird. Die
Wahlmöglichkeiten werden einer Liste entnommen. Ist hier Individuell
eingestellt, wird der Darstellungssatz GpsLabel des Wegpunkts
genommen, und zwar nur diese, egal ob sinnvoll oder nicht. Wenn
hingegen Fachbedeutung eingetragen ist, wird der
Beschriftungssatz der Fachbedeutung genommen, es sei denn, dass
eine Beschriftung eines bestimmten Wegpunkts gegenüber dem
Standard verändert wurde, dann überschreibt diese als
Ganzes die Beschriftung, die von der Fachbedeutung definiert wird.
Der Rest des Beschriftungssatzes bleibt davon unberührt. Dadurch
lassen sich gezielt einige Wegpunkte verschieben, die sonst
wesentliche Teile einer Zeichnung verdecken würden. Es könnte
auch die Höhe für einen einzelnen Wegpunkt ausgeblendet
werden, indem man im Element [1] Show auf False setzt.
Der Name würde dann immer noch so beschriftet, wie von der
Fachbedeutung vorgegeben.
- ShowSymbol entscheidet, ob das zum Wegpunkt
gehörige Symbol gezeichnet wird. Soll am Ende nur der Text
sichtbar sein, ist dieses Attribut auf False zu setzen. Aber Vorsicht:
Da die Wegpunktschrift nicht angefasst werden kann, muss das Attribut
zur Selektion wieder umgesetzt werden. Zurzeit ist das nur zum
Verschieben der Position oder zur Vergabe
einer anderen Fachbedeutung erforderlich, da dies nicht aus dem
Eigenschaftenfenster heraus möglich ist.
Name ist die wohl wichtigste Beschriftung
neben Elevation. In der Regel werden diese beiden Angaben das
Kartenbild bestimmen. |
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